UBS: Wir werden (nicht) ruhen

Kürzlich warb die UBS noch mit dem Claim „wir werden nicht ruhen“.
Nachdem ein Banker 2 Milliarden verzockt hat, wurde die Kampagne auf Eis gelegt. Die Mitarbeiter nahmen das wörtlich und ruhen sich seither aus.

Meine Erfahrung mit der UBS sind leider nur negativ!
Vor zwei Jahren blockierte mir die UBS mein Konto mit Fr. 4’900.- Guthaben, da meine ungebrauchte Kreditkarte ein Limit von Fr. 5’000.- hat.
Die Begründung war, dass diese Fr. 4’900.- als Sicherheit nicht mehr ausreichen würde. UBS = total irre!

Meinem Bruder hat die UBS das Konto in der Schweiz  gekündigt, da er vorübergehend in den USA arbeitete.
Nur: Er ist Schweizer, hat einen Schweizer-Arbeitsvertrag, arbeitet für eine Schweizer-Firma und liess sich den Lohn auf sein Schweizer-Bankkonto auszahlen!
UBS = nicht für Schweizer

Meine letzte negative Erfahrung mit der UBS:
Freitag, 9. November 2012: Anfrage per Brief (A-Post)
Freitag, 16. November 2012: Antwortschreiben der UBS (Briefkopf)
Mittwoch, 21. November 2012: Stempel auf Couvert (B-Post)
Montag, 26. November 2012: Erhalte des Briefes

Für die Beantwortung eines einfachen Briefes brauchte die UBS 17 Tage (davon 10 Werktage).
Die UBS ist keine Bank für uns Schweizer, an ihrer Selbstdemontage ruht sie nicht zu arbeiten.

 UBS, deine Zeit ist vorbei – gute Nacht und ruhe in Frieden!

 

Funkwache – Abzocke

Funkwache
Offizielles Bild auf der Homepage der Funkwache

Die Funkwache AG Zürich FWZ kontrolliert im Auftrag von Privateigentümern deren Parkplätze und verteilt auf Provisionsbasis sogenannte „Busszettel“.
Als Mieter im Startzentrum Werkerei parkierte ich mein Auto am Sonntagabend auf einem Besucher-Parkplatz, der mit BESUCHER angeschrieben war. Niergends steht etwas von Parkverbot oder etwa ein Firmen-Schild.

Dies hielt die Funkwache nicht davon ab, mich mit Fr. 50.- zu büssen. Das ist reine Abzocke! Aber mein Ärger gegen die Funkwache war unberechtigt, denn die sind nur die traurigen Handlanger der Privateigentümer, die den Auftrag zur Bussenverteilung geben. Die Leidtragenden sind die Mitarbeiter der Funkwache, die den Drecks-Job machen müssen und die gebüssten Autofahrer, die wieder einmal mehr abgezockt werden.

Was tun gegen die Abzocker-„Busse“ der Funkwache?

Rufen Sie nicht der Funkwache an, da nimmt nur selten jemand das Telefon ab und zudem kostet es Fr. 3,50 pro Minute. Schreiben Sie keinen Brief und erheben Sie nicht Einspruch bei der Funkwache.

Sie müssen direkt an den Auftraggeber der Funkwache gehen und das ist der Grundstückeigentümer oder deren Verwaltung. In meinem Fall der Werkerei ist das die Firma Fischer97
Frau S. Crimi, Telefon 044 291 91 14, Email: silvia.crimi@fischer97.ch

Nur wenn Sie berechtigten* Protest einlegen, haben Sie eine Chance, dass Ihnen die Busse der Funkwache storniert wird. Andere Gebüsste schreiben, dass sie bei Nichtbezahlung der Busse zwar eine Mahnung erhielten, aber nicht betrieben wurden. Meine Busse wurde schliesslich storniert.
Tipp der Verwaltung: „Bitte zukünftig, wenn Sie etwas *abliefern, den Kofferraumdeckel offen lassen, auch auf den Besucherparkplätzen Noch Fragen? Funkwache  = Abzocke!

Sexberaterin Fux und der stinkige Penis

Caroline Fux ist die neue Sexberaterin beim Blick. Das ist ein wichtiger Job, da sich Jugendliche auch heute oft nicht getrauen, persönliches zum Thema Sex von sich zu geben oder bei einem Problem gleich zum Arzt zu gehen.
Sven (22) fragte kürzlich bei der Sexberaterin Fux, was er gegen unangenehmes Riechen seines Penis unternehmen könnte. Trotz täglichem Waschen ginge der Geruch nicht weg und sei ihm peinlich.

Die Antwort fällt knapp und deutlich aus:

„Ein bisschen Körpergeruch ist normal und er soll auch nicht um jeden Preis beseitigt werden. Wenn du deinen Penis täglich abduschst und dabei die Vorhaut zurückziehst, sollte das reichen. Seife kann die empfindliche Penishaut sogar reizen. Riecht dein Penis trotzdem und zwar unangenehm und «fischig», solltest du das beim Arzt abklären lassen.“

Dass irgend ein Pilz oder eine Infektion vorliegt, liegt ja wohl auf der Hand. Sofort zum Arzt gehen oder zumindest online weitere Informationen einholen.
Selbst Sexexpertinnen tratschen lieber ihre Gefühle dusselig, statt sich um handfeste Dinge zu kümmern. Hoffentlich erinnert sich sich beim nächsten Blowjob an Ihren genialen Sex-Tipp.

Meine Tipps:
Onlineberatung des Unispitals Zürich

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