Warnung vor Nichtzahlern

Dieses Jahr scheint es mit der Zahlungsmoral von Domainkäufern nicht zum Besten zu stehen.
Trotz mehrfacher Mahnung, haben folgende Käufer die Rechnung nicht bezahlt.
 
PAYMEDIA
Marco Furrer
Saatlenstrasse 18
8051 Zürich
Schweiz
 
Marco Brunschweiler
Höglerstrasse 10
8600 Dübendorf
Schweiz
 
Progressor
Martin Huber
Grosswiesstrasse
8154 Oberglatt
Schweiz
 
Fellowconsult GmbH
Swen Neumann
Eduard Schmid str. 30
81541 München
Deutschland
 
General Media Ltd.
Endre Holman
Konyves u. 1.
6800 Hodmezovasarhely
Ungarn

Ausländer sind die besseren Schweizer

Letzten Monat habe ich einen Job auf Provisionsbasis ausgeschrieben.
Sieben Personen haben sich darauf beworben und sechs erhielten einen Termin für ein Vorstellungsgespräch.

2 Zeigten nach der Präsentation kein Interesse an der Tätigkeit.
2 haben unterschrieben, aber innert einem Monat keinen Finger gerührt, nicht mal gekündigt.
2 sind unentschuldigt nicht an das Vorstellungsgespräch erschienen…

Dann habe ich ein Inserat geschalten auf einem osteuropäischen Jobportal.
Ich erhielt über 30 Bewerbungen, 20 davon brauchbar, 10 sehr gut, 5 hervorragend.

Also weshalb Schweizer engagieren, wenn es hochmotivierte Ausländer zu einem Zehntel und
noch günstiger erledigen?

 

 

 

Gesalzenes im Alpamare

Im Alpamare gibt es einiges an gesalzenem zu schmecken und zu sehen.
Erstens natürlich das herrliche Sole-Bad – soweit das Positive.

Das andere sind die gesalzenen Eintritts-Preise.
Der Eintritt am Samstag kostet für 4 Stunden Fr. 42.-, für Kinder Fr. 34.50
Die Tageskarte  am Wochenende kostet sogar Fr. 52.- und Fr. 42.- für Kinder.
Fairerweise muss man dazu aber noch sagen, dass man meistens mit irgendeiner Club-Karte
oder einem Mitgliederausweis 15% Rabatt erhält, man also für Kinder knapp Fr. 30.- bezahlt am Wochenende.

Zum Essen gibt es im Alpamare was das Fastfood-Herz begehrt:
Pommes mit Chicken-Nuggets, Pommes mit Hamburger, Pommes mit Schnitzel etc.
Die Pommes waren total versalzen und eine kulinarische Zumutung.
Für ein Kinder-Wasserpark mit den angeblich längsten Wasser-Rutschbahnen in Europa könnte
die Verpflegung der jungen Gäste schon etwas gesünder und ausgewogener sein.

Aber lasst euch von meinem Artikel nicht abschrecken und geniesst dieses Video hier.
Die Kids mögen auch richtig gemachtes Fastfood…

Irrweg wwwPostfinance.ch

Wie 20 Minuten meldet, wird die Postfinance vermehrt von Internetpiraten mit Phising-Attacken angegriffen.
Dabei sollte mittlerweile jedem E-Banking User klar sein, dass keine Bank per Email nach einem Passwort anfragt.
Viel schlimmer finde ich aber, dass es die Post anscheinend nicht kümmert, dass es Domain-Namen gibt, die einem auch nur beim kleinsten Tippfehler zu möglicherweise betrügerischen Websites führen.

Haben Sie beim Eintippen auch schon mal den Punkt nach dem www vergessen?
Dann schauen Sie mal, wo Sie dann landen: wwwpostfinance.ch
Diese Domain wird pro Jahr über 7’000 Mal aufgerufen. Nicht auszumalen, wenn mal eine kriminelle Organisation
eine täuschend echte Postfinance-Homepage aufschaltet! Nachweis

Bei der Postfinance gibt es dafür Dutzende Beispiele:
postfinanc.ch
postfinanch.ch
postfinanche.ch
Suchen Sie doch mal selber bei der Domainbörse Sedo

Max Ruchti

 

 

 

Warum kann die Welt nicht perfekt sein?

Manchmal frage ich mich wirklich, weshalb die Welt nicht einfach perfekt sein kann!
Dabei sind es ja nur Kleinigkeiten, die perfekt sein sollen, nicht die ganz Welt im allgemeinen.
Wobei alle Kleinigkeiten dann doch wieder Einfluss auf das grosse Ganze haben.

Letzten Samstag bestellte ich per Kurier im Seven National Food Luzern drei Mal Chicken mit Gemüse und Reis.
Die Lieferung dauerte 20 Minuten länger als angegeben, was aber noch halb so schlimm gewesen wäre.
Das Fleisch wurde einfach in einem Mixer gehäckselt und es gab mehr Knochen als Fleisch.
Meine beiden Gäste assen nichts davon und die Enttäuschung war gross.

Heute wollte ich dann mal wieder so richtig Asiatisch essen im Restaurant Hong Kong im Sihlcity bei Zürich.
Das Essen war gut wie immer, die Cola Light aber war warm, abgestanden und ohne Kohlensäure.

Warum kann die Welt nicht einfach perfekt sein?
Es könnte so einfach sein!

Max Ruchti

Groupon – teures “Schnäppchen”

Die Email von Groupon vom 9. Oktober 2011 tönte sehr verlockend:
“79 statt 219 CHF – Fühle dich wie James Bond mit dem ferngesteuerten Kamera-Helikopter von miniheli/.ch” Nachweis
Sofort bestellte ich diesen Kamera-Helikopter und zahlte umgehend den Preis von Fr. 79.- ein (incl. Versandkosten).
Nach zwei Wochen Wartezeit erhielt ich endlich das Paket mit dem Helikopter. Der Heli war funktionstüchtig und flog anständig, wenn ich auch für den Originalpreis von über Fr. 200.- mehr erwartet hätte. Aber für das “Schnäppchen” war der Heli ganz ok.
Wie es so ist, gingen nach wenigen Tagen die Rotorblätter kaputt und ich wollte bei Miniheli/.ch ein paar Ersatzteile nachbestellen.
Ich staunte aber nicht schlecht, als ich dort genau diesen Helikopter zum Preis von Fr. 97.80 statt Fr. 168.- (exkl. Versandkosten) vorfand. Nachweis
Nachtrag: Der Preis wurde mittlerweile auf Fr. 89.90 gesenkt.

Für den gleichen Helikopter sparte ich also nicht, wie von Groupon versproche, Fr. 140.-, sondern lediglich Fr. 18.- (Versandkostenbereinigt).
Also aufgepasst bei “statt”-Preisen. Lieber nochmals die Homepage des Anbieters prüfen oder noch besser die Angebote anderer Anbieter.
Bei Conrad kostet ein ähnliches Kamera-Modell nur Fr. 69.95 Nachweis

Max Ruchti