Viel Spass im Kindercity

Der verregnete Samstag* war perfekt geeignet für einen kinderfreundlichen Ausflug ins Kindercity in Volketswil.
Gleich um 11 Uhr schauten wir den neuen Kinofilm Merida und waren begeistert und amüsierten uns köstlich.
Mit Fr. 14.50 ist der Preis für Kinder etwa gleich hoch wie in einem anderen Kino.

Um 12.30 Uhr gingen wir dann ins hauseigene Restaurant Le Méli-Mélo.
Das Angebot ist mit Pizza, Lasagne und anderen feinen Snacks sicher kindergerecht. Der einzige kleine Ärger waren die zum Teil langen Wartezeiten und die nicht immer heissen Gerichte.
Die Preise für eine Lasagne für Fr. 15.50 oder Pommes mit Chicken Nuggets für Fr. 10.50 waren ok. Alle Menüs gibt es auch als halbe Portionen (Fr. 10.50/Fr. 8.50).

Das Highligt war dann aber der Besuch im Schoggi-Fabrikatelier um 13.30 Uhr.
Die Stunde war gut organisiert und unter fachkundiger Anleitung geführt. Die Kinder hatten einen Riesenspass und konnten zum Schluss je ein Säckchen selbstgemachte Pralinés mit nach Hause nehmen. Für Fr. 13.- pro Kind eine lohnende Investition, zumal die Eltern gleich nebenan im Café etwas zur Ruhe kommen können.

Sehr empfehlenswert sind die verschiedenen Wissenswege die das Herzstück des Kindercitys ausmachen.
Die Macher haben sich hier viel überlegt und liebevoll die Wissenswege erstellt.
Für Spannung, Spass und Action ist gesorgt.

Der Eintrittspreis für ein Kind liegt mit Fr. 14.50 genau zwischen dem Preis vom Technorama (Fr. 14.-) und dem Trampolino (Fr. 15.-). Mit dem höheren Preis für Erwachsene von Fr. 17.50 wird klar, dass sich das Kindercity mehr als das Technorama für Kinder zwischen 2 – 12 sieht als ein lehrreicher Kinderspielplatz.
Auf der Homepage steht auch: „Spiel mit Wissenschaft – das moderne Bildungszentrum für Kinder“.
Da es im Kindercity immer wieder etwas zu entdecken gibt und die Atmosphäre freundlich und entspannt ist, kann sich der Kauf eines günstigen Jahresabos sicher lohnen.

Gelungen ist auch der Wissensshop der sich selber als das „Spielzeug-Schlaraffenland“ bezeichnet.
Kindercity – wir kommen wieder!

www.kindercity.ch

*Besuch vom Samstag, 1. September 2012

 

Lustige Autoparade endet schrecklich!

Was mit einer lustigen und friedlichen Autoparade rund ums Zürcher Seebecken begann, endete für viele Teilnehmer schrecklich.
Zwei Wochen nach der Streetparade organisierte die Stadt Zürich am Samstag, 25. August eine Autoparade, dachten manche…

Alles begann langsam und friedlich, die Autofahrer fuhren im Schneckentempo vom Seefeld zum Bürkliplatz. Einige hörten im Auto Musik, lasen in der Zeitung, telefonierten oder diskutierten. Viele nahmen ganz spontan an der Autoparade teil und erfreuten sich bei schönem Wetter über die lustige und ausgefallene Idee von der Stadt Zürich.

Nach zwei Stunden erreichte ich den Bürkliplatz und musste Zeuge eines schrecklichen Vorfalles werden.
Der Grund der Autoparade war nicht ein friedlicher Umzug, sondern der Ersatz einer Wasserleitung in einem absolut katastrophalen Zustand.
Viele Bauarbeiter waren aufgrund dieses schrecklichen Anblickes kaum in der Lage, die dringend notwendige Arbeit vorzunehmen.
Ein sofort aufgebotenes Care-Team der Stadt Zürich behandelte die traumatisierten und im Schock befindlichen Bauarbeiter noch an Ort und Stelle.

Da sich aber viele Autofahrer über die lustige Autoparade erfreuten, entschloss sich die Stadt Zürich, ab sofort bis Ende September täglich eine Autoparade rund ums Zürcher Seebecken durchzuführen.

Medienmitteilung der Stadt Zürich

.Syrien kann US-Bürger ins Gefängnis bringen

Den Amerikanern ist es strengstens untersagt, irgedwelche Investments in Syrien zu tätigen.
Wer dagegen verstösst, kann mit USD 250’000.- oder Gefängnis bis 20 Jahren bestraft werden.
Somit ist der Inhaber von art.sy in den USA ein potentieller Verbrecher.

Es verwundert mich aber, dass Peter Thiel, Gründer von Paypal, als Investor von art.sy tätig sein soll.
Paypal hat doch erst vor einem Jahr, das Zahlungssystem von Webshops gestopp, welche Kubanische-Zigarren verkauften.

Quelle: www.slate.com