Siroop: Darum floppt der neue Onlineshop von Coop und Swisscom

Gerade lese ich in einer Zeitschrift für Onlinemarketing, was für Onlinekäufer sehr wichtig ist. Dazu zählt, dass die Preise günstig sind und es detaillierte Produktdarstellungen gibt. Beides ist beim neuen Onlineshop Siroop von Coop und Swisscom nicht der Fall. Die Preise sind meistens höher als bei der Konkurrenz und die Produktbilder und die Produktinformationen sind mehr als dürftig…

Günstige Preise und detaillierte Produktdarstellungen sind für Onlinekäufer sehr wichtig:

Siroop_Coop-Swisscom

Beides ist bei Siroop leider nicht der Fall:

Bosch_Schlagbohrmaschine_vergleich_Galaxus_siroop

Siroop_Parfum

Mit Fr. 2’000.- Inserat Fr. 1’000 gesucht

Wer kommt nur auf so eine Idee? Da sucht jemand in der seriösen NZZ (270’000 Leser) ein „Darlehen“ über Fr. 1’000.-. Aber interessanterweise kostet alleine dieses Inserat schon fast Fr. 2’000.-. Irgendwie kann das doch nicht aufgehen, oder? Ach so, Sie meinen, da könnte eine Masche dahinter stecken? Auf diese Idee wäre ich NIE gekommen…

Inserat in der NZZ: Wegen Unfall Fr. 1’000.- gesucht…

NZZ

Nachgerechnet: Das Inserat kostet fast Fr. 2’000.-…

NZZ Inseratepreis

In unzähligen Inseraten sucht diese „Person“ ein kleines Darlehen:

Geld_Inserat_Collage

Diese Person (Natel: 077 406 05 36) hat seit vielen Jahren sehr viel Pech. Immer wieder Unfälle, Krankheiten, Trauerfälle, Schicksalsschläge, unbezahlte Zahnarztrechnungen etc. etc. Dass bis jetzt viele kleine Gratis-Anzeiger das Inserat abdruckten, kann ich noch verstehen. Wie schafft es aber die NZZ, so ein Inserat ungeprüft zu veröffentlichen? Ach so, wer sich ein Jahres-Abo über Fr. 675.- leisten kann, der kann auch einer „armen Frau“ mit Fr. 1’000.- aushelfen. Und. Die Rückzahlung wird ja immer garantiert…

 

Mit diesem Trick werden Flüchtlinge in die Kirche gelockt:

*Die Stadt Winterthur muss 220 zusätzliche Flüchtlinge unterbringen. Zum Glück geht unsere Gesellschaft nicht mehr so oft in die Kirche und man kann die leeren Räume für Menschen nutzen, die gläubiger sind als wir. Nur blöd, dass man die mehrheitlich muslimischen Flüchtlinge gerade in eine reformierte Kirche stecken muss. Aber wie es der Pfarrer im Tele Züri treffend sagte, ist diese Kirche kein abgehobener Ort für etwas Sakrales, sondern es ist ein Ort für Menschen. Und ich dachte, sakral bedeutet heilig, einem religiösen Zwecken dienend! Unsere Kirchen dienen also nicht mehr einem religiösen Zweck…! Die werden sich noch wundern, wenn die ersten an den Mauern dieser „Kirchen“ zu rütteln beginnen.

So bringt man Flüchtlinge in eine Kirche:

Wie kürzlich berichtet, ist es für Flüchtlinge schlimm, ganz schlimm, wenn in ihrer Nähe kein Denner-Discounter mit billigem Dosenbier und Zigaretten steht. Und wie stellt man sich in der Stadtverwaltung Winterthur vor, wie man z.B. Muslime in eine Kirche bringt? Alles kein Problem!
Die Lösung ist ganz einfach: Denner baut gerade einen kleinen Shop bei der Sakristei ein. Mein Vorschlag zur Lösung des Flüchtlingsproblems wäre, dass man ihre „IKEA-Hüttchen“ (O-Ton Tele Züri) einfach in die Lagerhallen von Denner-Filialen baut.

Die reformierte Kirche Rosenberg in Winterthur mit eigenem Denner:

Kirche_Rosenberg_Denner_Winterthur

*Satire, das mit dem Denner…