Richard Wolff will Nationalität auf Pornoseiten streichen

Der Züricher Polizeivorsteher Richard Wolff (Alternative Liste) findet, dass Ausländer aufgrund ihrer Nationalität diskriminiert werden. Deshalb werden bei Polizeimeldungen keine Nationalitäten der mutmasslichen Verbrecher und Straftäter mehr angegeben, denn das könnte die ausländische Wohnbevölkerung benachteiligen. Wolff will auch das Alter, das Geschlecht oder auch den Wohnort verheimlichen, das sind alles höchstpersönliche Angaben zu einer Person.

Richard Wolf (AL Zürich) möchte aber die ganze Gesellschaft verbessern und alle Nationalitäten streichen. Beginne möchte er bei den meistbesuchten Websites der Schweizer, allen voran Youpxxx. com und Xooohub . com. Dort kann man junge Frauen aufgrund ihrer Nationalität sortieren und sich sexuell befriedigen. Das sei Sexismus pur. Man darf Frauen nicht aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Nationalität beurteilen und als Sexobjekt ansehen.

Russische Schlampe und Deutsches Luder

Wer viel auf solchen Pornoseiten sei, könnte nicht mehr diffferenzieren und würde alle Frauen in den gleichen Topf werfen. Wer etwa nach „russischer Schlampe“ sucht, könnte meinen, dass alle Russinen Schlampen wären. Auch „deutsches Luder“ diffamiert deutsche Frauen. Besonders Männer aus anderen Kulturen könnten dann alle deutschen Mädchen als Luder ansehen und somit sexuelle Gewalt fördern. Es ist somit nur ein logischer Schritt, dass man gerade auf Pornoseiten die Nationalität streicht.

Richard Wolff will keine „Russinen“ mehr auf Pornoseiten

Eidgenossen verüben keine Verbrechen

Warum wird in der Stadt Zürich die Nationalität von Verbrechern und Straftätern nicht mehr genannt? Genau, weil es meistens Ausländer sind. 80% der Gefängnisinsassen sind keine Eidgenossen – es sind Ausländer oder Eingebürgerte. Linke Politiker wollen diese Kriminellen schützen. Man würde sie mit der Nennung der Nationalität sonst diskriminieren. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass gerade Invasoren aus südlichen Ländern sich nicht immer an unsere Gesetze und Gesellschaftsordnung halten. Jetzt können diese Verbrecher noch mehr Verbrechen verüben und Straftäter noch mehr Straftaten vollziehen – sie können sich sicher sein, dass sie keinen sozialen Druck der Schweizer Bevölkerung zu befürchten haben.

Ausländer werden massenweise eingebürgert

Die linke Politiker gehen noch eine Schritt weiter. Damit Zürich einen tiefen Ausländeranteil hat, werden jetzt Ausländer massenweise erleichtert eingebürgert. Man muss weder die Sprache beherrschen noch unsere Kultur akzeptieren. Wer dann „echter“ Schweizer ist, hat vollen Zugang zu allen Sozialleistungen – die Schweiz als Selbstbedienungsladen.

Frauen werden nicht mehr von Ausländern belästigt

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Schweizerinnen nicht mehr von Ausländern belästigt werden, denn in Zürich gibt es gar keine Ausländer mehr. Schweizerinnen müssen einfach eine Armlänge auf Distanz gehen – sonst sind sie selber schuld wenn sie sexuell belästigt werden. Und war sich schminkt oder einen Rock trägt, der will ja geradezu vergewaltigt werden. Wer in Ruhe gelassen werden will, soll sich mit einem schwarzen Tuch verhüllen oder ganz zu Hause bleiben. Danke linke Politik.

Schweizer Soldaten an die Grenze!

Apotheken und Drogerien sollten keine Google-Werbung für Hanf und CBD machen

Seit CBD in der Schweiz frei verkäuflich ist, verkaufen auch immer mehr Apotheken und Drogerien Hanföl und CBD-Extrakte. CBD (Cannabidiol) ist nicht psychoaktiv und hat viele positive Eigenschaften. CBD ist kein Medikament und auch kein Nahrungsergänzungsmittel, deswegen darf man zu CBD auch keine Heilversprechen abgeben.

Google sieht CBD als Droge an

Es gibt nichts einfachers als schnell eine Anzeige auf Google zu machen um Kunden zu gewinnen. Blöd ist nur, dass der amerikanische Suchmaschinen-Gigant CBD als Droge ansieht. Man kann zwar schon eine Anzeige mit den Suchbegriffen „CBD“, „CBD-Tropfen“, „CBD-Öl“ und ähnlichem schalten, sobald der Suchalgorithmus diese verbotenen Worte aber bemerkt, wird die Anzeige gesperrt. Google gibt als Grund „Drogen“ oder „verbotene Substanzen“ an. Wer Google mitteilt, dass CBD in der Schweiz eine legale Substanz ist und die Anzeige trotzdem frei schalten will, dem wird spätestens nach zwei Wochen die ganze DOMAIN gesperrt!

Google sperrte die ganze Domain

Wer also eine Apotheke oder eine Drogerie betreibt und CBD-Tropfen verkauft, der sollte es tunlichst vermeiden, bei Google dafür Werbung zu schalten. Er riskiert nämlich, dass Google seine ganze Domain sperrt. Das heisst, dass man zu seiner Webseite oder zu seinem Shop kein einziges Inserat mehr schalten kann. Gerade innovative Drogerien und Apotheken, die neben ihrem Ladengeschäft noch einen Onlineshop betreiben, kann das enorme finanzielle Einbussen nach sich ziehen.

Ganze Webseite gesperrt – wegen legalem CBD!

Leider erreicht Google mit dieser Taktik gerade das Gegenteil. Eine seriöse Firma riskiert natürlich nicht, dass Google ihnen die ganze Domain für Adwords sperrt. Die Folge ist, dass unbekannte Händler ins Geschäft einsteigen und ein paar Wochen Hanftropfen über Google verkaufen. Wenn dann die Domain gesperrt wird, sind diese über eine normale Google-Suche kaum mehr zu finden. Statt die legale Substanz CBD über Google seriös zu bewerben, treten immer mehr unbekannte Hanfverkäufer in den Markt, die so schnell verschwinden wie sie gekommen sind.

Dabei kann CBD bei vielen Krankheiten und Gebrechen helfen und hat keine Nebenwirkungen. Seriöse Informationen über CBD finden Sie z.B. beim CBD-Ratgeber Schweiz.