Kinderschänder verurteilt: Wo ist Valentin Landmann?

Valentin LandmannGerade lese ich in der NZZ, dass wieder ein Kinderschänder aufs abscheulichste zugeschlagen hat.

„Der Erzieher missbrauchte Mädchen im Alter von sechs Monaten bis sechs Jahre und vollzog an seinen wehrlosen Opfer jede nur erdenkliche sexuelle Handlung – zur Berfriedigung seiner perversen Gelüste.“

Was mir dabei auffällt – wo ist Valentin Landmann? Der Milieu-Anwalt aus Zürich der sich auch gerne Gangster-Anwalt nennen lässt, vertedigt doch mit Vorliebe pädophile Schwerverbrecher.
Diese Aussage des Kinderschänders könnte von einem Anwalt kommen:

„Er sei ein Kinderfreund und die Kinder hätten es gerne getan…“

Wenn ein Verbrecher zum Mord aufruft, ist das in den Augen von Valentin Landmann natürlich nicht ernst gemeint und nur Spass…

Foto: myrheintal.org

Valentin Landmann: „Todesdrohung war nicht ernst gemeint“

In einem Lied droht die rechtsradikale Gruppe „Amok“, einem Journalisten mit dem Tod.

Ihr Anwalt, wer könnte es anders sein, Valentin Landmann, sagt, dass der Aufruf zur Ermordung eines Menschen reiner verbaler Schlagabtausch war…

Anwalt Landmann weiter: Es war keine ernsthafe Drohung… Die Jungs sind nicht gewalttätig und haben nur ihre Grenzen ausgetestet…

Klar, die Rundschau entlarvt mehrer Bandmitglieder als gewalttätige Rambos

Immer wenn ich einen Schwerkriminellen im Fernsehen sehe, taucht mit Sicherheit Valentin Landmann auf.
Egal ob Pädophile, Wirtschaftskriminelle oder Neonazis – Landsturm* Landmann steht zur Stelle.

Valentin Landmann sehen Sie ab Minute 6.

Rundschau – Radikale Rechtsextreme in der Schweiz

*Landsturm: Um Verwechslungen auszuschliessen, mit Landsturm meine ich nicht die deutsche Bezeichnung aus dem 19. Jahrhundert, das „letzte Aufgebot“ aller Wehrpflichtigen um einen feindichen Angriff abzuwehren, sondern mit Landsturm meine ich den schweizerischen Landsturm den es bis 1995 gab und aus älteren Soldaten bestand, die man nur noch für langweilige Objektbewachungen einsetzen konnte.

Kläger David Klein jetzt selber wegen Rassismus angezeigt

Der Künstler David Klein hat Massimo Rocchi wegen einer angeblichen Rassendiskriminierung gegen Juden strafrechtlich angezeigt.
Jetzt kommt immer mehr ans Tageslicht, dass der Kläger Klein selber auch nicht der Saubermann ist, für den er sich gerne hält.

Der Tagesanzeiger berichtet jetzt, dass die Staatsanwaltschaft von sich aus ein Verfahren eröffnet hat wegen Verdachts auf Verletzung der Strafnorm gegen Rassismus.

Auf Facebook schrieb der Jude David Klein:
«Muslime, die Nazis von heute!» und bezeichnete Muslime als «verkommenes Pack»

Ich sage dazu nur:
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

 

David Klein Jude

David Klein                                                                      Facebook-Profilbild von David Klein