Deutsche wegsehen: „Heil Hitler“ ist in der Schweiz erlaubt!

Liebe Deutsche, bitte nicht weiterlesen, denn dieser Bericht ist zu schockierend!
Das höchste Gericht in der Schweiz, das Bundesgericht, erlaubt es, den Hitler-Gruss zu zeigen und „Heil Hitler“ zu rufen.
Das zeigen dieses rechtsextremen Grusses gehöre zur Meinungsfreiheit und tue niemandem weh, jedenfalls jetzt noch nicht.

In der Schweiz nehmen die extremistischen Kräfte immer mehr zu, egal ob auf der linken oder rechten Seite.
Wer z.B. seine Krankenkassenprämien nicht rechtzeitg bezahlen kann und betrieben wird, kommt in Luzern und in anderen Kantonen auf eine Schwarze Liste.
Wer auf dieser Liste ist, wird nicht mehr medizinisch behandelt, ausser in einem Notfall. Ist es menschlich, Menschen auf eine Schwarze Liste wegzusperren?
Wäre es nicht hilfreicher, diesen Menschen Unterstützung zu geben, damit sie es aus eigener Kraft schaffen, ihre Versicherungsprämien zu bezahlen?
Wer für solche Schwarze Listen verantwortlich ist, werde ich in Zukunft mit einem herzlichen „Heil Hitler“ begrüssen, ganz legal!

hitlergruss

Quelle/Bild: NZZ

Update vom 12. Juli 2014: Rechtsextremist bekommt sogar noch Geld für seinen Hitlergruss

In der Schweiz kann der Hitlergruss straffrei sein:

Hitlergruss Geld

Ich bin alt und hässlich geworden…

Dieses Bild hier ist ein Jahr alt und zeigt mich im fortgeschrittenen Alter von 38 Jahren. Das Alter ist aber nicht das Problem, dass ich so alt und hässlich geworden bin. Ich habe es nämlich mit einer Software bearbeitet, damit ich vergilbt und älter wirke. Diese Fotosoftware nennt sich Picasa und gibt es kostenlos bei Google. Dieses Feature nennt sich „1960“ und man sieht danach wirklich älter aus. Also wenn das jemand anderes mit mir gemächt hätte, ich hätte keine Sekunde gezögert, ihn wegen Persönlichkeitsverletzung zu verklagen…

SVP-Messerstecher wünscht sich als Henkersmahlzeit ein Bier

Kein Grund zur Sorge, der Messerstecher, der vor zwei Wochen jemandem mit dem Sackmesser drohte, ihm die Kehle aufzuschlitzen, sitzt zwar noch immer in Untersuchungshaft, hingerichtet wird er aber nicht.
Seine politische Hinrichtung hat er aber noch vor sich, denn er weigert sich momentan, freiwillig aus der SVP Fraktion auszutreten, berichtet 20Minuten.

Im Tagblatt Zürich gibt er freimütig zu, dass er sehr gerne mal ein Bier trinke und dass er danach nicht mehr Autofahren kann, komme auch öfters vor. Als Hobby gibt der SVP-Politiker Sex an. Seine Frau wohnt aber mit seinem einjährigen Sohn in Thailand. Den Rest müssen Sie sich selber denken… Kein Wunder, dass er aus einem brennenden Haus nur sich und seine Kinder retten würde (in dieser Reihenfolge!)

Für mich sind Parteien immer mehr ein Sammelsurium von komischen Typen.

SVP-Politiker