Ruth Humbel und die Krankenkasse Concordia

Die bekannte und liebenswürdige CVP-Nationalrätin Ruth Humbel löschte vor einem Jahr blöderweise ihre Domain ruth-humbel.ch. Statt die Domain neu zu registrieren, kaufte sie sich die Domain ruthhumbel.ch. Gerade viele Frauen fürchten sich vor dem „Minus“ in ihrem Namen und verzichten auf die Bindestrich-Domain, um ja keine negative Gefühle heraufzubeschwören…
Auf die nette Anfrage von Ruth Humbel leitete ich ihre „alte“ Domain kostenlos auf ihre neue Website weiter. Immerhin politisierte ich vor 20 Jahren auch in der JCVP Luzern!

Jetzt musste ich aber feststellen, dass die Nationalrätin Ruth Humbel seit kurzem Verwaltungsrätin der Krankenkasse Concordia ist. Nach eigenen Angaben verdient sie mit diesem Mandat Fr. 32’000.- pro Jahr. Blöderweise sperrte mich die Concordia Versicherung vor zwei Jahren auf die Schwarze Liste STAPUK – und das wegen 50 Rappen! Die Concordia entschuldigte sich für diese ungerechtfertigte Sperrung auf der Schwarzen Liste nie und schob jede Schuld von sich.

Wer mit der Concordia unter einer Decke steckt, erhält von mir keine kostenlose Dienstleistungen mehr. Leider kann ich somit die ehemalige Domain von Ruth Humbel somit nicht mehr auf ihre neue Homepage weiterleiten. Schon gar nicht, wenn sie von der Concordia Fr. 32’000.- bekommt und ich wegen einem Rappenbetrag auf eine Schwarze Liste gesperrt wurde.

Gleitschirmferien an der Dune du Pyla

Letzte Woche war ich mit der Gleitschirmschule Paraworld an der grössten europäischen Sanddüne, an der Dune du Pyla in der Nähe von Bordeaux. Für mich als Weinliebhaber war das natürlich eine hervorragende Kombination! Auch weil ich die Gleitschirmreise mit „All-inclusive“ gebucht habe… Meistens mussten wir sowieso bis am Mittag warten, ob der Westwind schön laminar vom Meer her auf die Küste trifft und sich zu einem ständigen Thermikschlauch zu entwickelt. Die meiste Zeit „spielten“ wir aber mit unseren Gleitschirmen im warmen Sand auf der riesigen Wanderdüne. Um den Sand aus dem Gleitschirm zu kriegen, kaufte ich mir sogar eine Packung Zigaretten (EUR 8.50) um ein paar Löcher in das Untersegel zu brennen.

Für diese Gleitschirmferien an der Dune du Pyla habe ich mir extra zwei „Dünen“-Schirme gekauft, also etwas ältere Modelle die noch flugtauchlich sind. Zusammen kosteten diese gleichviel wie meinen Helm (…). Mit dem Modell bis 85 Kg Startgewicht konnte ich sehr gut das Groundhandling üben, da es weniger Kraft kostete den Schirm im Griff zu haben. Mit dem Gleitschirm mit Startgewicht bis 105 Kg konnte ich ein paar schöne „Höhenflüge“ an der Düne geniessen. Ich empfehle jedem an der Düne einen etwas älteren und kleineren Gleitschirm zu kaufen, der auch nicht zu schade ist, gebrandmarkt zu werden, denn die meiste Zeit verbringt man sowieso mit der Verbesserung der Technik am Boden.

Gleitschirmferien Dune du Pyla
Gleitschirmferien Dune du Pyla

Foto by Marcel

Warum man mit Ersatzteile für ein Occasion-Auto besser fährt

Ich wurde gerade 40 und bin noch nie einen Neuwagen gefahren. Alle meine Autos waren immer älter als sieben Jahre und kosteten nur einen Bruchteil des Neupreises. Mein erstes Auto war ein roter Opel Corsa. Dank der Farbe sah man die Rostflecken zum Glück etwas weniger gut. Am Schluss musste ich die Rostlöcher sogar im Motorraum zuspachteln. Bei meinem zweiten Auto übersprang ich dann gleich zwei Modelle und ersteigerte mir bei einer Armeefahrzeug-Gant einen ausgemusterten Opel Omega ohne Radio.
Der verbrauchte zwar die doppelte Menge Benzin und kostete das Doppelte an Versicherungen und Steuern, fuhr sich aber wie ein Schiff. Ein Jahr später wechselte ich dann eine Klasse tiefer und kaufte mir einen Opel Vectra. Meine Liebe zu Opel beendete ich dann aber, als ein Date als No-go „Opel-Fahrer“ angab. Dass die Frauen nicht nur auf die Automarke, sondern auch auf die Grösse Wert legen, merkte ich, als mich eine Arbeitskollegin einmal frage, ob ich wieder mit dem Velo (also mit meinem Nissan Micra) zur Arbeit fuhr!

Seit meinem ersten Autokauf im Jahr 1997 hatte ich sicher schon zehn Autos. Und wegen den vielen Autopannen, weiss ich sehr genau, wie ein Auto aufgebaut ist und könnte sogar im Traum selber ein Auto bauen.
Den Opel Corsa kaufte ich übrigens über eine Zeitungsannonce, da es damals noch kein Auto-Ricardo oder ähnliches gab. Nach ein paar Wochen machten sich bei den meisten Autos die ersten Mängel bemerkbar. Der Besuch einer Autogarage war meistens etwa so angenehm, wie ein lange herausgeschobener Zahnarztbesuch.
Meistens kostete der Blick unter die Motorhaube Fr. 1’000.- oder mehr. Ein leckes Kühlsystem muss natürlich komplett ersetzt werden – und da gibt es nur das teuerste Originalteil. Die kaputte Servopumpe befindet sich blöderweise an einer ganz dummen Stelle, an die man nur schlecht herankommt. Und bei einem kleinen Steinschlag in der Windschutzscheibe muss natürlich die ganze Scheibe ersetz werden…

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