Pharmashop: Die Sichtbarkeit ist wichtiger als eine Domain

Pharmashop

Am Anfang eines erfolgreichen Business steht oft eine gute Domain. Eine Domain alleine garantiert aber nicht den langfristigen Erfolg. Wer bereits auf dem Markt präsent ist und eine eigene Webseite hat, der sollte den Domainnamen nicht zwingen ändern. Auch muss man nicht jede Domainendung besitzen. Meistens genügt eine .com Domain. Wer eine Domain möchte, kann den Domaininhaber anfragen, ob diese zu kaufen ist. Wer im Besitz einer Marke ist, kann die Domain auch vor Gericht erstreiten, was aber nicht immer zum erhofften Erfolg führt und mit hohen Kosten verbunden sein kann. Selten kommt es vor, dass eine Firma ohne Markenrechte rechtlich eine Domain erstreiten kann und das mit minimalem finanziellen Aufwand. So ging die Firma Pharmashop zur Domainschlichtungsstelle WIPO und forderte die Domain pharmashop.ch ein. Die Kosten alleine für das Verfahren beliefen sich auf über Fr 4’000.-. Die Firma Pharmashop.swiss hätte die Domain für einen Bruchteil dieses Betrages erwerben können. Obwohl die Drogerie aus Genf nicht einmal eine Marke vorweisen konnte, entschied der Verfahrensleiter auf Übertragung der Domain pharmashop.ch. Warum er dies tat, weiss niemand so genau, jedenfalls gibt er auf seiner Anwaltshomepage nicht an, dass sein Deutsch verhandlungssicher wäre…

Pharmashop.swiss vs. Pharmashop.ch vs. Pharmashop-critique.ch

Die Firma Pharmashop.swiss bekommt also ohne Markenrechte die Domain Pharmashop.ch. Das ist eine Ungerechtigkeit. Doch mir sind die Kosten für ein Gerichtsverfahren zu hoch und die Zeit investiere ich lieber in die „Pharmashop-Challenge„. Bei diesem Wettstreit geht es darum, wer mit dem Begriff „Pharmashop“ bei Google weiter oben ist. Zur Zeit liege ich auf dem zweiten Platz. Es braucht nicht mehr viel und ich werde nicht nur den ersten, sondern auch den zweiten und dritten Platz belegen – und das auf Jahre hinaus. Die Pharmashop.swiss wird sich noch fragen, ob sich die Erkämpfung dieser Domain gelohnt hat. Wie eingangs erwähnt: Wichtiger als die Domain ist die Sichtbarkeit.

 

Meine Erfahrungen aus zehn Jahren Gemeinschaftsbüro

Nach der Kündigung meiner Festanstellung vor zehn Jahren, arbeitete ich zuerst von zu Hause aus. Da ich in einer WG wohne, fiel mir die Decke schon bald auf den Kopf und ich sah mich nach einem Gemeinschaftsbüro um. Zuerst arbeitete ich in einem Zweierbüro mit einer Kommunikationsberaterin. Das war eine lebhafte Zeit, besonders für meine Bürokollegin, die viele Gespräche führte und immer auf Zack war. Daher suchte ich mir ein Open Space Büro mit einer ähnlichen Berufsgruppe wie meiner. Als Domainer und Blogger habe ich wenig Kundenkontakt und muss vorwiegend in Ruhe recherchieren und schreiben können.

Das grosse Openspace-Büro bei Zürich befand sich in einem ehemaligen Autohaus und war wirklich riesig. Das Grossraumbüro war aber mehr ein Inkubator für innovative Startups als ein Arbeitsplatz für Selbständige. Ich erinnere mich noch gut daran, als mir ein Jungunternehmer einen Bitcoin in Münzform schenkte. Heute nehme ich diese «Münze» manchmal in die Hand und denke mir, wow, zu dieser Zeit war der Cryptocoin einen Tausendstel von heute wert! Die Zeit verging und das alte Autohaus musste einer Autobahnüberdachung weichen. So kam es, dass ich mich wieder um einen neuen Arbeitspatz kümmern musste.

Das hundefreundliche Open Space Büro in Zürich

Seit sechs Jahren arbeite ich im Office Zürich, davon zwei Jahre in einem Einzelbüro. Das coole an diesem Gemeinschaftsbüro ist, dass praktisch immer ein Hund anwesend ist. Die beiden Vermieter sind immer gut drauf und offen für neue Ideen. Es freute mich sehr, als ich meine Hündin Juna mit ins Büro nehmen durfte. Von Anfang an fühlte sich meine Entlebucher Sennenhündin sehr wohl. Wenn wir am Morgen ins Büro kommen, weiss sie genau, von wem sie die feinsten Leckerlis bekommt und steuert geradewegs auf ihre Lieblingsmenschen zu.

So fühlt sich ein Hund im Büro wohl

In meinem Einzelbüro befindet sich ein Tisch und ein Sessel. Vor und hinter dem Sessel sowie unter dem Tisch habe ich für meine Hündin je eine Hundedecke ausgebreitet. So weiss sie genau, wo sie liegen kann und nicht im Weg ist. Auch bleibt das Büro dank den Decken viel sauberer und die Hundehaare lassen sich einfach ausschütteln. Neben dem Schlafplatz im Büro gibt es einige Dinge zu beachten, die auch sehr wichtig sind, wenn man den Hund mit ins Büro nehmen möchte.

So bin ich sehr froh, dass es in der Nähe verschiedene Spazierwege gibt. So muss ich für die Nachmittagsrunde nicht zu weit laufen und bin gleich in einem neu angelegten Park oder an der hundefreundlichen Glatt. Selbst der Tierarzt ist nur drei Gehminuten entfernt.

Der Vorteil des Einzelbüros im Gemeinschaftsbüro

Die meisten Bürogemeinschaften bieten einen Open Space Bereich mit Einzelarbeitsplätzen und kleinere Einzelbüros an. Der Einzelarbeitsplatz ist günstig und man hat mehr Kontakt mit den anderen Mietern. Dafür hat man im Einzelbüro mehr Ruhe und wird weniger abgelenkt. Als Hundehalter drängt sich ein Einzelbüro geradezu auf. Ein Wachhund wie der Entlebucher beobachtet seine Umgebung sehr genau und wird nervös, wenn fremde Personen im Raum sind.

Ich denke, dass die meisten Bürokollegen grosse Freude an einem Bürohund haben. Da Juna im offenen Bereich immer an der Leine ist, muss auch niemand Angst haben, dass er von Juna vor lauter Freude angesprungen und zu Boden geworfen wird. Nach Feierabend dauert es manchmal etwas länger bis wir aus dem Büro sind, denn dann möchte Juna noch jedem tschüss sagen und ein Leckerli einfordern.

Jetzt hilft nur noch Yoga!

Yogamatte

Sollte ich mich tatsächlich für einen Yoga-Kurs entscheiden, will ich mich dort nicht schon zu Beginn als blutigen Anfänger outen und unvorbereitet am Yogakurs teilnehmen.

Halbwegs bequeme Kleidung sollte ich noch zusammenkriegen, die als angemessene Yoga-Bekleidung durchgehen kann. Ich muss ja nicht eine Haremshose tragen, um den Sonnengruss zu machen, obwohl ich mich darin schon sehr gut vorstellen könnte.

Eine Yogamatte muss her!

Das mindeste ist aber schon eine eigene Yogamatte. Klar könnte ich auch die alte und verbleichte Gymnastikmatte nehmen, aber für einen gelingenden Neubeginn fühle ich mich mit einer neuen Yogamatte einfach besser.

Ich hatte bis jetzt keine Ahnung, wie viele Sportmatten es überhaupt gibt, geschweige denn Yogamatten! Bei der Wahl der richtigen Yoga-Matte ist es wichtig, dass das Untermaterial rutschfest ist, damit man bei den Übungen einen sichern Halt hat. Das Obermaterial sollte griffig sein, damit man auch bei schweisstreibenden Yogaübungen standhaft bleibt. In diversen Youtube-Videos werden Korkmatten für Yogaübungen richtig hochgelobt. Immer wieder werden Yogamatten mit einer Korkoberfläche und einer Unterfläche aus Naturkautschuk erwähnt, die besonders beliebt sind. Das Material ist in der Haptik sehr angenehm, riecht gut und ist zudem noch nachhaltig – was will man mehr?

Mit dem Kauf einer Yogamatte aus Kork gelingt der Start perfekt. Dazu sind sie antibakteriell und selbstreinigend, also wie geschaffen für mich.

Welche Yoga-Kleider passen für mich?

Mit der passenden Yoga-Bekleidung mache ich es mir noch etwas schwer. Ich finde einfach nichts passendes. Wenn ich mich in Yoga-Onlineshops umschaue, könnte man fast meinen, Yoga wäre nur ein Sport für Frauen. Ich sehe mich jedenfalls nicht in engen Yoga-Leggings! Da ich aber gerne meditiere, ist der Kauf eines Yoga-Kissens sicher eine gute Wahl. Vielleicht abonniere ich zuerst auch einen Yoga-Onlinekurs, bevor ich mich bei einem Yogastudio anmelde. Dann brauche ich die Yoga-Kleider auch nicht sofort. Ich bin aber froh, wenn ich meine Kork-Yogamatte und mein Yogakissen bald bekomme, denn je länger ich darüber nachdenke, desto schneller möchte ich mit Yoga beginnen – Namaste

Tipp: Maxime-Yoga verkauft Kork-Yogamatten

Yoga Onlineshop
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