STAPUK: Dickflüssige Prämienzahler kommen auf die Schwarze Liste Luzern

Wer wenig Geld hat, ist nicht flüssig. Die STAPUK kreiert dafür sogar ein neues Wort: sämig!
In Luzern kommen seit einem Jahr sämige Prämienzahler auf eine Schwarze Liste. Der Kanton Luzern lässt sich diese Liste Fr. 250’000.- pro Jahr kosten. Mich verwundert es nicht, dass man diese Liste so schludrig führt. Zeitweise waren mehrere Dutzend Personen fälschlicherweise auf dieser Sperrliste STAPUK. Seit einem Jahr steht dieser grobe Tippfehler schön ruhig und gemütlich auf der Homepage von stapuk.ch

Seit mir die Motionärin der Schwarzen Liste STAPUK, einbläute, dass nicht sie, sondern das Parlament für die Sperrung von 5’000 Menschen und deren Krankenkassenleistungen ist, werfe ich ein genaueres Auge auf die Motionärin, die Mitunterzeichner, die Partei und natürlich die STAPUK selber.

schwarze liste stapuk luzern
schwarze liste stapuk luzern

SVV – Ist Vegetarismus gefährlich?

Wenn man nach SVV googlet, könnte man meinen, dass das etwas gefährliches sei.
Wikipedia umschreibt mit SVV ein Selbstverletzendes Verhalten, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen.
SVV wird mit Zwangsstörungen, Essstörungen oder Bulimie umschrieben.

SVV ist keine Krankheit

Googlet man aber weiter, liest man, dass SVV auch für den Schweizerischen Versicherungsverband steht. Dieser Verband hat auch die Domain svv.ch – eine gute Wahl.
Ein weiterer Verband ist die Schweizerische Vereinigung für Vegetarismus SVV – blöd nur, dass die Vegis lieber auf die Domain vegetarismus.ch setzen – ein -ismus im Namen ist nicht gerade schön und spricht die Veganer zudem nicht an.

SVV – veg.ch

Die kurze und bestens passende Domain veg.ch wäre da eine hervorragende Lösung gewesen, die der SVV aber ablehnte.
Der Vegi-Verband lehnt die Bezahlung für eine Domain grundsätzlich ab, da sie das gegenüber ihren Mitgliedern nicht verantworten könnte und ein Domainverkauf grundsätzlich unfair sei…

Die Vegetarier und Veganer leben nach strengen, fast religiösen Grundsätzen.
An den Veganerinnen mag ich, dass sie so viel Soja essen mit viel weiblichem Phyto-Östrogen.
Wer möglichst weiblich werden will, soll ganz viel Soja essen.

Krankenkassen: Der Comparis schwimmen die Felle davon

Heute sind die neuen, höheren Prämien für die Krankenkassen nächstes Jahr herausgekommen. Die Comparis ist federführend im Prämienabzocken, äh Prämienvergleich und verschickte gleich ein Massenmailing an alle Interessierten und nicht Interessierten. Ich machte mal die Probe aufs exemple und fand heraus, dass …Trommelwirbel … die 3 billigsten Krankenkassen keine Offerten über die Comparis annehmen.

Blöd gelaufen für die Comparis. Da steckt sie viel Geld und Mühe in einen Prämienvergleichsdienst und keine günstige Krankenkasse will mit ihr zusammenarbeiten.

Mehr noch:

  • Wer bei einer Versicherung über Comparis eine Offerte einreichen kann, zahlt womöglich viel mehr als an einem anderen Ort.

Denn:

  • Es arbeiten nur Versicherungen und Krankenkassen mit Comparis zusammen, die sehr hohe Provisionne an die Comparis abliefern können.
    Diese hohen Kosten für die überteuerten Offerten verrechnen die Versicherungen natürlich an die Versicherungsnehmer weiter – ganz logisch!
  • Meine Befürchtung ist, dass Comparis zu einem Vergleichsportal für überteuerte Versicherungsdienstleistungen verkommen könnte.
    Sollten weitere Krankenkassen und Versicherungen nicht mehr mit Comparis zusammenarbeiten, ist dieses Geschäftsmodell bald tot.

Ich wünsche der Comparis jedenfalls mit meiner Domain compares.ch viel Erfolg und hoffe, dass dieses Abzocker-Geschäfsmodell bald der Vergangenheit angehört.

Die drei billigsten Krankenkassen arbeiten nicht mit Comparis zusammen:

Comparis Prämien Krankenkassen
Comparis Prämien Krankenkassen