Die Top-Keywords auf Tratsch

Seit über sechs Jahren blogge ich hier mehr oder weniger regelmässig. Über 1’000 Texte habe ich inzwischen veröffentlicht und fast eine Million Seiten wurden hier aufgerufen. Dank diesem grossen Erfolg habe ich in den letzten Jahren weit über einhundert weitere Blogs erstellt, die ich vorwiegend für SEO-Zwecke verwende. In diesem Blogpost liste ich ein paar wichtige Keywords auf, die mir in der Statistik besonders ins Auge gefallen sind.

Die Ziegler Metzgerei parkierte auf meinem Parkplatz und kassierte dafür einen Bericht auf mein-parkplatz.ch und natürlich hier. (Anmerkung: Diese Beiträge wurden mittlerweile dank einer Charmoffensive gelöscht).
Der Fall Renovero ist schon über zehn Jahren her, trotzdem immer noch auf einem Spitzenplatz auf Tratsch und natürlich auf renovero-kritik.ch
Letztes Jahr durfte ich in einer Stretchlimousine fahren und war natürlich total begeistert. Der Tag in der Stretchlimo mit der Familie war unvergesslich.
Das Davidoff Schiff heisst zwar nicht mehr so, aber eine feine Davidoff Zigarre rauche ich immer noch gerne auf einer „Smoke on the water“ Genussrundfahrt auf dem Zürichsee.
Die Concordia Luzern ist eine Krankenkasse und ein Schiff, genauer gesagt, ein Gummiboot, das ich „Concordia Luzern“ getauft habe.
Über den Bericht über das Kinderhotel Alpenrose kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, kann man aber auch hier nachlesen.
Dafür würde ich gerne Mal in einem hundefreundlichen Hotel übernachten – mit Hund natürlich.

Nr. 1 auf Tratsch: Restaurant „Wirtschaft Schützenmatt“ in Inwil

Seit Jahren ist die Wirtschaft Schützenmatt die Nr. 1 auf Tratsch. Das Restaurant in Inwil ist nicht nur auf Tratsch der geliebte Treffpunkt für Jung und Alt. Alleine in den letzten zwölf Monaten besuchten 7897 Personen den Artikel, der bei Google übrigens Platz 1 hat.

Viele Besucher dank Top-Position: Wirtschaft Schützenmatt in Inwil

Restaurant Schützenmatt
Wirtschaft-Schützenmatt-Restaurant

Eidgenossen verüben keine Verbrechen

Warum wird in der Stadt Zürich die Nationalität von Verbrechern und Straftätern nicht mehr genannt? Genau, weil es meistens Ausländer sind. 80% der Gefängnisinsassen sind keine Eidgenossen – es sind Ausländer oder Eingebürgerte. Linke Politiker wollen diese Kriminellen schützen. Man würde sie mit der Nennung der Nationalität sonst diskriminieren. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass gerade Invasoren aus südlichen Ländern sich nicht immer an unsere Gesetze und Gesellschaftsordnung halten. Jetzt können diese Verbrecher noch mehr Verbrechen verüben und Straftäter noch mehr Straftaten vollziehen – sie können sich sicher sein, dass sie keinen sozialen Druck der Schweizer Bevölkerung zu befürchten haben.

Ausländer werden massenweise eingebürgert

Die linke Politiker gehen noch eine Schritt weiter. Damit Zürich einen tiefen Ausländeranteil hat, werden jetzt Ausländer massenweise erleichtert eingebürgert. Man muss weder die Sprache beherrschen noch unsere Kultur akzeptieren. Wer dann „echter“ Schweizer ist, hat vollen Zugang zu allen Sozialleistungen – die Schweiz als Selbstbedienungsladen.

Frauen werden nicht mehr von Ausländern belästigt

Ein schöner Nebeneffekt ist, dass Schweizerinnen nicht mehr von Ausländern belästigt werden, denn in Zürich gibt es gar keine Ausländer mehr. Schweizerinnen müssen einfach eine Armlänge auf Distanz gehen – sonst sind sie selber schuld wenn sie sexuell belästigt werden. Und war sich schminkt oder einen Rock trägt, der will ja geradezu vergewaltigt werden. Wer in Ruhe gelassen werden will, soll sich mit einem schwarzen Tuch verhüllen oder ganz zu Hause bleiben. Danke linke Politik.

Schweizer Soldaten an die Grenze!

Überflieger Gössi Reisen

Gerade stellte ich meinen neuen Reiseblog online und schreibe meinen ersten Artikel zum Thema Reisen, da sehe ich, dass mein Polit-Reiseblog „Gössi Reisen“ bei Google Platz 1 hat! Mein Check mit einem Inkognito-Browser brachte das gleich gute Resultat: Platz eins bei Google bei der Suche „Gössi Reisen“. Besser könnte es nicht sein.

Top-Resultat für Gössi Reisen

Gössi Carreisen kann sich nur noch mit Werbung oben halten