Endlich geht bei der Post die Post ab!

Mein letzter Bericht über die Schweizer Post war nicht gerade nett, da ich geschrieben habe, dass die hinter dem Postschalter meistens eine schlechtere Laune hätten als ich.
Wenn ich aber wieder eine gute Erfahrung gemacht habe, bin ich so fair, davon zu berichten.
Diese Woche war ich auf der Post Hottingen beim Kreuzplatz in Zürich. Die gute Laune des sympathischen Herrn war einfach umwerfend. Und das beste daran: seit Jahren strahlt er immer die gleiche Fröhlichkeit aus.

Auch muss ich die Kritik an den Verkaufsständern zurücknehmen. Dank der Post bin ich auf dieses Kinderbuch mit lustigen Kindersprüchen gekommen „Ihr seid doch alle Mixer

Einziger Kritikpunkt:
Die eingeschriebenen Briefe muss ich neu bei einer Apotheke abholen. Es kratzt vielleicht etwas an der Privatsphäre, wenn ich eingeschriebene Briefe vom „Gesundheits- und Sozialdepartement Kanton Luzern“ abholen muss und gleichzeitig rezeptpflichtige Medikamente beziehe. Das macht die Kanzlei Landmann besser. Die verschleiern ihren Absender besser als ein Sex-Shop.
Dafür wissen die netten Apothekerinnen, dass Sie mir je nachdem noch eine Packung Aufputschmittel verkaufen können, da es wieder mal eine lange Nacht geben könnte oder irgendetwas zur Nervenschonung – oder auch beides.

Spätestens wenn ich aber nach Arsen frage,  zur „Rattenvergiftung„, sollten sie doch etwas aufhorchen…

Maximizer: 1918 Ideen bei Amazon für Maximizer

Bei Amazon habe ich Hunderte von neuen Ideen für einen Beitrag über Maximizer gefunden.
Über die Spielzeugpistole, die Penisvergrösserungs-Pille und den Push-up BH habe ich ja schon diese Woche geschrieben.
Da ich weiss, dass die Firma Webtiser (die nicht einmal die Markenrechte besitzt) ein Auge darauf hat, dass ich den Namen Maximizer nicht in Verbindung mit CRM, IT, Informatik, Software oder dergeleichen bringe, bleiben mir immer noch 1895 Blog-Ideen, die keinerlei Markenrechte verletzen.
Gut dass niemand weiss, dass ich Mäd Cütts heiss.

Amazon.com- maximizer

Jetzt wollen mich sogar Bürokollegen verklagen

Heute im Büro:
Ich stoppe, wei lange es dauert, bis der Kaffee  aus der Nespressomaschine gemacht ist.
Meine Stoppuhr auf dem Iphone misst genau 55 Sekunden, viel zu lange.
Ich gehe zur Sekretärin und sage ihr, dass mir das zu lange gehen würde.

Sie daraufhin:
Wenn du das in deinem Blog schreibst, verklagen wir dich!
Uups, da gibt es wohl heimliche Mitleser…

Ich möchte nicht noch eine angedrohte Klage am Hals haben, da bleibe ich lieber schön ruhig.
Dass es auf dem WC kein Papier mehr gibt, habe ich mich dann auch nicht mehr getraut zu sagen…

Ich habe schon in weisem, vorauseilendem Gehorsam die möglichen Firmen, Marken und Personen durchgestrichen, die mich verklagen könnten.
Falls sich hier noch jemand beleidigt fühlen könnte, möchte ich mich dafür auch schon mal entschuldigen.