Staatsanwaltschaft Zürich: Ehrverletzungsdelikte bei Google-Rezensionen sind nicht strafbar

Staatsanwaltschaft Zürich

Kürzlich schrieb jemand bei Google eine Rezension über mich und meine Firma, die sehr ehrverletzend war. Aus diesem Grund zeigte ich die Person bei der Polizei an. Der Verfasser schrieb zwar unter einem Pseudonym, erwähnte aber, dass ich sein Haus fotografierte und im Internet veröffentlichte. Dies brachte er auch erfolglos zur Anzeige, warum ich genau weiss, um wen es sich handelt.

Die zuständige Staatsanwältin Susanne Hirschi nahm meine Anzeige aber nicht anhand, da der Verfasser seine Aussage anonym machte. Und in den USA wären Ehrverletzungsdelikte in der Regel nicht strafbar. Zudem wären die USA nicht zur Beweismittelerhebung verpflichtet, da diese ja eben in den USA sowieso meistens nicht strafbar wären.

Die Staatsanwaltschaft Zürich nimmt also anonym verfasste Ehrverletzungsdelikte bei Google-Rezensionen nie anhand. Bei Google kann man also eine anonyme, ehrverletzende Bewertung schreiben, ohne dass man dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Langsam aber sicher verliere ich das Vertrauen ins unseren Rechtsstaat.

Viele neue Links zu rechtsanwältinnen.ch stabilisieren Platz 1 bei Google

Danke der Berichterstattung über den Vierfachmord in Rupperswil und die Rechtsanwältin Renate Senn wird mein Blog www.rechtsanwältinnen.ch von vielen Medien verlinkt. Dadurch wird der Platz Nr. 1 bei Google langfristig gesichert. Leider behaupten einige Medien, dass dieser Blog eine „gefälschte“ Webseite der Anwaltskanzlei von Renate Senn „Küng Metzler Senn“ wäre. Die Kanzlei nennt sich „Küng Metzler Senn“ oder „Küng und Metzler Rechtsanwältinnen Baden“. Leider haben die drei Damen eine generische Domain gewählt, die man rechtlich nicht schützen kann und die Variante mit ä im Domainnamen nicht registriert. Da sich die beiden Webseiten komplett voneinander unterscheiden, gibt es auch keine Verwechslungsgefahr. Der Vorwurf einer „Fälschung“ ist somit komplett unhaltbar.

Der Strafrechtsanwalt Thomas Fingerhuth nennt die Berichterstattung der Medien eine private und berufliche Katastrophe für Renate Senn. Dabei war er einer der schärfsten Kritiker von der Pflichtverteidigerin von Thomas N.  Thomas Fingerhuth: «Sie distanziert sich in ihrer Mitteilung von ihrem Mandanten. Das geht nicht. Es sei der Job eines Anwalts, «streng und ganz einseitig» die Interessen seines Mandanten zu vertreten, «so bestialisch seine Taten auch sein mögen». Renate Senn nahm die mahnenden Worten ihres Kollegen wohl zu sehr zu Herzen und spielte dann den sexuellen Missbrauch an einem Buben herunter und gab den Mordopfern eine Mitschuld an ihrem Tod.

Aargauerzeitung: „Gefälschte Kanzlei-Website“

Lesben erstellten die Webseite der „Killer-Anwältin“

Die Webseite der „Killer-Anwältin“ (Zitat Blick) Renate Senn wurde von zwei bekennenden Lesben erstellt. Auf dem Lesbenportal her2her.com bewerben sie ihre Dienstleistungen mit „Design und grafische Gestaltung von Frau für Frau“. Die Webagentur firmierte sich vor ein paar Jahren von Aixede zu Alphabeet um und hat zwei Mitarbeiterinnen.

Mir ist es egal, ob jemand lesbisch ist oder nicht. Ich finde es nur stossend, wenn eine Frau vor Gericht einen sexuellen Missbrauch an einem Minderjährigen herunterspielt und sogar noch behauptet, dass der sexuelle Missbrauch lediglich 20 Minuten gedauert hätte. Die Schächtung der vier Opfer verharmloste Renate Senn mit den Worten, dass der Massenmörder nicht besonder brutal vorgegangen sei und nur soviel Schmerz bereitet hätte, wie für eine Tötung notwendig sei!!!

Homosexuelle Menschen sind für gewöhnlich sehr sensible Personen. Gerade wenn es um ihre Sexualität geht, sind sie sehr verletzlich. Wie werden die beiden lesbischen Webmasterinnen das nächste Mal auf Frau Renate Senn zugehen? Ich persönlich möchte mit einem Menschen nichts zu tun haben, der einen sexuellen Missbrauch verharmlost und die Opfer sogar noch verhöhnt (Zitat Blick).

Die Webmasterinnen der Rechtsanwältinnen Küng Metzler Senn sind zwei bekennende Lesben

Renate Senn

Auf dem Lesbenportal her2her wirbt Aixede (heute: Alphabeet) für Ihre gewerblichen Dienstleistungen: