Max R.: Ich bin unschuldig!

Schon vor über zwanzig Jahren kam ich mit dem Gesetz in Konflikt und hatte mit der Polizei zu tun. Heute ist mir ein älterer Zeitungsartikle aus dem Jahr 1995 in die Finger gekommen mit dem Titel „Max R.: Ich bin unschuldig!“ (Floh, Parteizeitung der JCVP Luzern, 1/1995). Damals verklebte ich mit ein paar Parteikollegen der JCVP Stadt Luzern die halbe Altstadt mit Wahlpropaganda. Die Polizei hielt uns an und wir mussten die Kleber wieder entfernen. Das erinnerte mich an das Telefon von der Polizei von letzter Woche.

Max R. in den Händen der Polizei…

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„Rückzug des Strafantrages würde wohlwollend zur Kenntniss genommen“

Eine Firma spamte mich kürzlich mit mehreren Emails zu worauf ich über die Firma bloggte und schrieb, dass die „Firma XY ein feuchtfröhlicher Spamer sei„. Da brachte mir eine superprovisorische Verfügung und Klage wegen Persönlichkeitsverletzung ein. Per Definition sind diese Emails eindeutig als Spam zu deklarieren. Sicherheitshalber beantragte ich gegen diese Firma aber noch einen Strafantrag wegen verbotenem Spammings. Die Klage wegen Persönlichkeitsverletzung wird zu 100% abgewiesen werden. Ich will aber, dass die Klägerin und Spamerin aber noch wegen dieser strafbaren Handlung bestraft und verurteilt wird.

Eine nette Polizistin rief mich vor ein paar Tagen an und teilte mir mit, dass ein Rückzug meiner Strafanzeige vom Gericht wohwollend zur Kenntniss genommen werden würde. Falls nämlich die Staatsanwaltschaft meinen Strafantrag wegen Geringfügigkeit nicht Anhand nehmen würde, könnte das Gericht das eher zuungunsten von mir auslegen.

Nimmt der Staat die Täter in Schutz?

Ich bin Opfer von einer Spam-Attacke und könnte wegen meiner Strafanzeige plötzlich schlechter gestellt werden! Selbst ohne Strafanzeige werde ich vom Vorwurf der Persönlichkeitsverletzung freigesprochen. Dass ich aber den Straftatbestand des Spammings bei der Polizei anzeigte, verschlechter plötzlich meinen Position vor Gericht. Der Staat hätte es lieber, wenn ich den mutmasslichen Täter gar nie angezeigt hätte. Seit wann nimmt der Staat Straftäter in Schutz? Es kann doch nicht sein, dass man wegen eines Strafantrages plötzlich schlechter gestellt ist!
Ich bin unschuldig!

Helfen Schwarze Listen gegen steigende Krankenkassenprämien?

Die Krankenkassenprämien könnten dieses Jahr um 7,7% steigen. Was könnte man gegen diese Kostenexplosion im Gesundheitswesen machen? Manche Politiker denken, mit Schwarzen Listen könnte man das Problem in den Griff bekommen. Die steigenden Krankenkassenkosten können aber immer weniger Versicherte bezahlen. Sollte man da nicht die Kostenseite in den Griff bekommen, statt Menschen von der Versicherung auzuschliessen? Meiner Meinung nach, sollte man die Kostenexplosion in den Griff bekommen und nicht Menschen von der Grundversicherung aussperren. Leider meinen aber viele Politiker, dass viele lieber mit dem Geld in die Ferien fahren, statt Krankenkassenprämien zu bezahlen oder ihr Haushaltsbudget falsch managen. Und die Einführung solcher Schwarzen Listen feiern einige Politiker sogar als ihren grössten politischen Erfolg…

Zu hohe Krankenkassenprämien? Ab auf die einsame Insel mit meinem Gummiboot Concordia Luzern:

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Ein Wochenende mit Junghund Juna

Juna wurde letztes Wochenende sechs Monate alt und entwickelt sich sehr gut. Wir nahmen am Sonntag an einem Hundeparcour teil und unternahmen einen längeren Spaziergang. Der Hundeparcour wurde vom kynologischen Verein Luzern organisiert.

Echt jetzt, geht es denn schon so früh los?

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Wann gibt es denn endlich was zu essen?

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Was soll das? Ich habe doch gar kein Bobo!

Juna_Tierarzt

Hier ist Juna beim Posten „Arztbesuch“ der von Maria mit viel Hingabe betreut wurde. Mit ebenso viel Hingabe führt Maria verschiedene Hundekurse mit ihrer Firma „Spass mit Hund im Schlund“ durch.

Wow, das ist aber eine tolle Aussicht!

Juna_Balkon

Rigi_Pilatus_Panorama