Stand der Schaffhauser-Amokläufer auf der Schwarzen Liste?

Ein psychisch angeschlagener und verwahrloster Mann verletzte am Montag, 24. Juli 2017 fünf Menschen der Krankenkasse CSS in Schaffhausen. Angeblich verletzte er mit seiner Motorsäge gezielt Mitarbeiter dieser Krankenkasse. Der Amokläufer hauste in Wäldern und machte einen verwahrlosten Eindruck. Da jeder Bürger eine obligatorische Krankenkasse haben muss und das Attentat auf die Krankenkasse CSS gemacht wurde, muss der Auslöser wohl diese Zwangsversicherung sein. Mit grosser Wahrscheinlichkeit bezahlt er nie Krankenkassenprämien. In diesem Fall stande er bestimmt auf der sog. Schwarzen Liste säumiger Prämienzahler. Wer auf dieser Liste steht, erhält nur noch im Notfall medizinische Hilfe.

Hat man ihm womöglich die Therapie für seine psychische Krankheit verwehrt? Gerade weil dieser Mann psychisch krank ist, hat er Menschen angegriffen und zum Teil schwer verletzt.

Stand der Motorsäge-Attentäter in Schaffhausen auf der Schwarzen Liste säumiger Prämienzahler?

Ein Mann verletzte am Montag, 24. Juli 2017 in Schaffhausen fünf Mitarbeiter der Krankenkasse CSS mit einer Motorsäge. Angeblich wählte sich der Attentäter gezielt Mitarbeiter der Krankenkasse CSS aus. Der psychisch angeschlagene Amokläufer ist bewaffnet und aggressiv. In den letzten Monaten hauste er in Wäldern und sieht verwahrlost aus.

Was war das Motiv des Motorsäge-Attentäters?

Die Polizei sagte bisher nur aus, dass die Tat mit der Krankenkasse CSS im Zusammenhang steht. In der Schweiz ist die Krankenkasse obligatorisch und jede hier wohnhafte Person muss bei einer Krankenkasse versichert sein. Wer seine Prämien nicht bezahlt, kam im Kanton Schaffhausen bis anhin auf eine sogenannte Schwarze Liste säumiger Prämienzahler. Wer auf dieser Listet steht, erhält keine medizinische Grundversorgung mehr, ausser im Notfall.

Ich hoffe, dass die verletzten Mitarbeiter der Krankenkasse CSS in Schaffhausen bald wieder gesund werden und der Täter gefasst und bestraft wird. Ich hoffe auch, dass der Attentäter nicht auf der Schwarzen Liste säumiger Krankenkassenprämienzahler stand. Angeblich sollte die Schwarze Liste wieder abgeschafft werden, da sie sowieso nichts brachte.

Der Hund, der vom Balkon sprang

Es war schon Mitternacht vorbei, als die knapp zweijährige Entlebucher Sennenhündin Juna draussen zwei Hunde durch ihr Revier streifen hörte. Juna lief auf den Balkon, bellte einmal und dann war es wieder ruhig. Ich sprang sofort auf und wollte den Hund in die Wohnung holen – doch da war kein Hund mehr. Ich sah nur noch die nette Nachbarin mit ihren zwei Hunden davonlaufen. Vielleicht bellte sie von ihrem Schlafzimmer aus, dachte ich mir, doch auch da war kein Hund. Vielleicht hat sich Juna schnell wieder unter den Tisch verkrochen, doch auch da war kein Hund. Ich ahnte Schlimmes und schaute über den Balkon – und da stand auch Juna unten beim Eingang und schaute mich etwas verstört an.

Sofort rannte ich das Treppenhaus hinunter und holte Juna ins Haus. Ich tastete ihre Beine und Pfoten ab und Juna schien, zu meinem Erstaunen, unverletzt. Wie hat sie es nur geschafft über den Balkon zu springen und den 3-Meter-Sprung unverletzt zu überstehen? Da sie am Morgen ein Hinterbein hochzog, gingen wir sicherheitshalber zum Tierarzt. Juna hat sich bei diesem Sprung über den Balkon einen Hinterlauf etwas verstaucht, sonst ist nichts passiert – Gott sei Dank!

Von diesem Balkon ist Juna gesprungen:

Am Nachmittag posierte sie noch so schön: