Schätzungsweise 1000 gesperrte Personen der Schwarzen Liste STAPUK Luzern sind nach Angaben des Kantons Luzern in die Weihnachtsferien verreist ohne ihre Krankenkassenprämien oder Kostenbeteiligungen zu bezahlen.
Der Regierungsrat weist ab 1. Januar alle Arbeitgeber von Personen auf der Schwarzen Liste STAPUK an, den Arbeitnehmern bis auf weiteres die Ferien zu streichen, bis alle offenen Forderungen bezahlt sind.
Arbeitgeber die den Ferienstopp nicht durchsetzen, werden streng sanktioniert und mit hohen Bussen bestraft.
STAPUK: Vorgeburtliche Gentests bei Schwangeren der Schwarzen Liste
Die Kommission der Schwarzen Liste STAPUK Luzern wird nächste Woche eine weitere Verschärfung der Schwarzen Liste beantragen.
Gesperrte Schwangere müssen zwingend einen pränatalen, also vorgeburtlichen Test machen um zu prüfen, ob das Kind mit einem Geburtsschaden (Heuschnupfen, Asthma etc.) auf die Welt kommt oder nicht.
Die Erfahrung zeigt, dass die Kinder von sozial Schwachen sich ebenfalls der Gesellschaft verweigern und keine Krankenkassen- prämien bezahlten und somit unsere Gesellschaft schwer belasten.
Der nächste Schritt ist die Zwangs-Sterilisation der Personen auf der Schwarzen Liste, die länger als sechs Monate auf der Liste sind.
Die Kommissionspräsidentin sagt wörtlich: „Wer lieber mit seinem Geld in die Ferien fährt, als Krankenkassenprämien zu bezahlen, soll auch keine Kinder kriegen“.
Achtung. Satire! Gibt es noch eine Steigerung zur Durchsetzung der Schwarzen Liste STAPUK Luzern?
STAPUK: Schwarze Liste – schwarzes Hemd
Personen auf der Schwarzen Liste STAPUK Luzern zahlen aus Prinzip keine Krankenkassenprämien und auch keine Arzt- oder Spitalrechnungen. Der Schaden für uns Bürger geht in die Millionen.
Wer sich am Gesundheitswesen nicht finanziel beteiligt, darf auch keine medizinische Hilfe erwarten. Da Notfälle davon leider ausgeschlossen sind, nutzen diese arroganten Nichtzahler dieses Schlupfloch rotzfrech aus und gehen statt zum Hausarzt einfach zum Notfallarzt, was die Kosten zusätzlich erhöht.
Der Schaden den wir Steuerzahler zu tragen haben, geht in die Millionen.
Mutige Bürger aus dem Kanton Luzern fordern jetzt ein hartes Durchgreifen und eine konsequente Umsetzung der Schwarzen Liste STAPUK Luzern.
Wir Bürger aus dem Kanton Luzern fordern:
Jeder Gesperrte auf der Schwarzen Liste muss zur öffentlichen Erkennung ein schwarzes Hemd tragen.
Wer zudem Prämienvergünstigungen erhält, mit dem Geld aber lieber in die Ferien fährt statt Krankenkassenprämien zu bezahlen, muss zudem ein gelbes Armband tragen.
Grundsätzlich müssen Schwarzhemden in öffentlichen Verkehrsmitteln hinten stehen.
Achtung: Satire! Was ist der nächste Schritt der Regierung im Kanton Luzern um uns Bürger zu schikanieren?