Migros Wettbewerb: Tolle Preise mit dem Oster-Gewinnspiel

Die Migros verlost zu Ostern täglich attraktive Migros-Gutscheine im Wert von Fr. 50.-. Die Einkaufsgutscheine können in der Migros wie Bargeld verwendet werden.  Zusätzlich verlost die Migros als drei Hauptpreise Migros-Geschenkkarten im Wert von Fr. 3’500.-. Wer also noch keine Ostergeschenke hat, macht schnell an diesem gratis Wettbewerb mit!

Zudem können sich drei glückliche Gewinner über einen schönen Zustupf für eine grössere Anschaffung oder Reise freuen. Wie wäre es mit neuen Möbeln für den Garten oder eine Städtereise nach Paris?

Wer das Oster-Gewinnspiel verpasst hat, macht einfach an der wöchentlichen Verlosung der Migros mit. Bis Ende Jahr verlost die Migros Gutscheine im Wert von Fr. 500.-!

Die Teilnahme an einem Migros-Wettbewerb ist gratis und macht Spass. So wirst du zum Beispiel gefragt, welches Design eines Produktes dir besser gefällt. Als Hauptreise gibt es immer wieder ein Auto zu gewinnen oder eine Ferienreise. Natürlich verlost die Migros immer Einkaufsgutscheine und schöne Überraschungspakete. Als familienfreundliches Unternehmen gibt es auch geniale Preise für die ganze Familie zu gewinnen.

Die Teilnahme an einem Migros Wettbewerb lohnt sich immer und die Teilnahme ist am einfachsten unter Wettbewerb.ch

Hautkrebs wegen Solarium?

Wer der Werbung vieler Solarien glauben mag, ist das Bräunen der Haut ungefährlich.
Man braucht nur im Winter einmal pro Woche ein Sonnenstudio für 5-10 Minuten aufzusuchen und behält die gesunde Sommerbräune den ganzen Winter lang.

Wer heute eine schöne, von der Sonne gebräunte Haut hat, strahlt Gesundheit und Attraktivität aus. Dabei geht sehr oft vergessen, dass der übermässige Besuch in einem Solarium auch Gefahren mit sich bringen kann.

Die Krebsliga Schweiz warnt, dass die UV-Strahlung im Solarium eine zusätzliche Belastung für den Körper sein kann. Das Hautkrebsrisiko und die Hautalterung wird beschleunigt und von dem Besuch in einem Solarium wird dringend abgeraten. Dabei haben gerade die unter 35-Jährigen ein fast doppelt so hohes Risiko, an einem bösartigen Melanom (Hautkrebs) zu erkranken.
Kaum zu glauben ist, dass sogar die internationale Behörde für Krebsforschung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) aufgrund dieser Erkenntnisse Solarien in die höchste Gefahrenkategorie der Krebsrisiken eingestuft hat!

Dabei werben Solarien wie z.B. das Bräunungsinstitut Sunline damit, dass es trotz der intensiven Besonnungszeit keine Schäden der Haut gibt. Sunline: „Sie erreichen bei uns eine tiefe Bräune ohne Sonnenbrand„.

Dabei schreibt die Krebsliga, dass die hohe UVA-Strahlung von Solarien die Haut schneller altern lässt, Allergien auslösen und sogar das Erbgut schädigen kann.
Ein Trugschluss ist ebenfalls, dass die im Solarium gebräunte Haut ein Schutz vor der natürlichen Sonnenstrahlung ist. Die unnatürliche Bräunung von künstlichen UVA-Strahlen bietet keinen zusätzlichen Schutz vor der Sonne.

Solarium: Mit Sicherheit viele Falten – oder gar Hautkrebs!

Wer sich regelmässig in einem Solarium bräunt, verdickt die Oberhaut und altert schneller. Statt jugendlicher Bräune erkennt man die regelmässigen Solarienbesucher an einer hässlichen Lederhaut.

Klar versuchen sich Solarien wie das Bräunungsstudio Sunline von solchen Risiken rauszureden. Das Sonnenstudio Sunline spricht auf seiner Website lieber davon, wie alles hygienisch und optisch sauber ist. Wieso denn nur optisch sauber? Wird da im Solarium Sunline womöglich der Dreck unter den Teppich oder die Solarien gekehrt…? Es ist auch beruhigend zu wissen, dass Sunline die Bräunungsgeräte regelmässig auch innen reinigen und desinfizieren!

Wem nützt es, wenn das Solarium optisch sauber ist, man aber ein faltiges Gesicht bekommt oder sogar Krebs?

Krebsliga: Solarien wirken krebserregend

Nie wieder selber putzen – Mila hilft Großstädtern bei ihrer Hausarbeit

Ziemlich genau ein Jahr ist es nun her, dass der Schweizer Jungunternehmer und Gründer von Coresystems Manuel Grenacher (33) vor einem Zeitproblem stand. Auf dem Weg zum Meeting merkte er, dass seine Hemden ungebügelt und der Drucker noch immer nicht funktionsfähig war. „Meine Frau bat mich mehrmals den Drucker zu reparieren und ich habe es zeitlich einfach nicht geschafft“, erzählt Grenacher. Die Idee für eine Plattform, die das Leben vereinfacht, war geboren.

Mila – ein Marktplatz für Dienstleistungen hilft viel beschäftigten Menschen bei Dingen wie Reinigung, Reparaturen oder Computerproblemen und bietet gleichzeitig auch Lifestyle-Behandlungen wie Massagen, Peelings oder Maniküren. „Die Idee war, dass ich auf Mila alles auf einmal finden kann – ich buche meinen Wohnungsputz und vereinbare gleichzeitig eine Massage für die neu gewonnene Freizeit“, erklärt Grenacher das Prinzip der Plattform. Und das Konzept scheint aufzugehen. In Zürich ist der beliebteste Service die Wohnungsreinigung, gefolgt von der klassischen Ganzkörpermassage.

Das Start-up ist seit letztem Sommer auch in Berlin aktiv. Weitere deutsche Städte sollen schon bald folgen. Für die Berliner gibt es pünktlich zum Frühlingsanfang ein spezielles Schnupperangebot. Wer sich eine Putzhilfe ins Haus holen möchte, der zahlt bis zum 20. April nur 15,- statt regulären 49,- Euro für eine dreistündige professionelle Reinigung.
Alle Dienstleister sind geprüft und werden fair bezahlt.
„Vertrauen ist für uns Grundvoraussetzung. Der Kunde muss wissen, wer seine Wohnung reinigt“, erklärt Daniel Andriani, Geschäftsführer des Berliner Büros. Kunden können nach Abschluss der Transaktion die Dienstleister bewerten, sodass auch nachfolgende Nutzer ein verlässliches Bild der Serviceleistung erhalten. In den nächsten Wochen ist auch eine ähnliche Aktion für Zürich geplant.