Der Kanton Luzern ist momentan unter Dauerbeschuss wegen ein paar Porno-Angestellten. Die Sex-Tausend Mitarbeiter (6’074) vergnügen sich bis zu 500 Mal auf Sexseiten wie Youporn und Co. Aber wie schon berichtet, müssen die fleissigen Angestellten auch für berufliche Zwecke auf Websites mit pornografischem Inhalt zugreifen (ohne sich zu fest auf das Thema zu versteifen…).
Und wenn die Mitarbeiter den Bericht über ein neues Gesetz über Sexarbeit mit Vögeln illustrieren, hat das sicher gar nichts mit vögeln zu tun…
Die Luzerner Website-Administratorinnen sind einfach gut zu Vögeln!
Die Bestsellerautorin und vielleicht reichste Traumfrau Zürichs will mit mir auf Facebook befreundet sein. In der Regel lehne ich solche Freundschaftsanfragen kategorisch ab, da sich eh nur Fakeprofile dahinter verstecken. Bei Irina Beller bin ich aber neugierig. Könnte es doch tatsächlich die echte Irina Beller sein? Die Irina Beller, die einen Bestseller geschrieben hat, wie man sich einen Millionär angelt? Auf Russinnen und Ukrainierinnen muss ich irgendwie eine anziehende Wirkung haben, anders kann ich mir nicht erkären, warum ich ständig von solchen blonden Schönheiten Freundschaftsanfragen erhalte.
Vielleicht schreibt sie auch nur ein neues Buch, wie man sich einen armen Schlucker angelt und ihn mit viel Geld zum willigen Sexhengst macht…
Garade habe ich mir das Buch „Die Schweiz ist ein Büro“ von Katrin Gygax (Applaus Verlag) bestellt. In diesem Buch beschreibt die Autorin, wo man überall in der Schweiz mobil arbeiten kann. Die besten Restaurants, Cafes, Hotellobbys, Bibliotheken, Lesesäle oder einfach in freier Natur. Ich arbeite selber in einem Coworking Space und teile mir die Arbeitszeit frei ein. Eigentlich brauche ich zum Arbeiten nur meinen Laptop, Internet und mein Smartphone.
Das Buch richtet sich vorwiegend an unabhängige Selbständige, die auch auf die Kosten achten müssen und sich keine teure Büros leisten können. Beim Verlag erhält man das Buch für Fr. 24.- versandkostenfrei zugestellt. Mich schreckten aber die vielen Kontaktangaben ab, deshalb suchte ich weiter. Ein Onlinebuchhändler wollte für das gleiche Buch nicht nur fast Fr. 4.- mehr, sonder verrechnete noch sagenhafte Fr. 7.- Versandkostenpauschale – Totalpreis Fr. 34.85.
Fast Fr. 35.- für ein Buch, das bei Amazon die Hälfte kostet!
Bei Amazon kostet das Buch nur die Hälfte
Das Buch „Die Schweiz ist ein Büro“ kostet bei Amazon nur Fr. 17.82 inklusive Versand und ist somit fast die die Hälfte billiger als beim Onlinebuchhändler. Mich vewundert es echt nicht mehr, dass es der Schweizer Buchhändlerbranche so schlecht geht. Niemand bezahlt für ein Buch das Doppelte wie bei Amazon. Zudem ist die Bestellung bei Amazon sehr einfach und mit zwei Klicks erledigt.
Viel zu komplizierter Bestellprozess wirkt abschreckend.