NZZ: Schwarze Listen mit begrenzter Wirkung

Die NZZ schrieb in der Dienstagsausgabe einen grossen Bericht über Schwarze Listen säumiger Prämienzahler und deren begrenzter Wirkung. Es freut mich, dass ich als „Kronzeuge“ an diesem Bericht mitwirken konnte. Der seriöse NZZ-Journalist hat meine Geschichte mit der STAPUK Luzern und der Krankenkasse Concordia Luzern eingehend studiert und mithilfe meines Berichtes und weiteren Hintergrundinformationen eine äusserst interessante Story geschrieben.

Für mich ist das eine kleine, aber umso wichtigere Genugtuung. Die Quintessenz des Berichtes ist: Schwarze Listen bringen wenig und kosten viel.

NZZ, 11. Juni 2013: Schwarze Kassenlisten mit begrenzter Wirkung

Max Ruchti vor Bundesgericht

Der Besuch im Bundesgericht Lausanne ist schon bald 10 Jahre her. Das war ein Kaderausflug während eines WKs zum Schutze des G8-Gipfels in Lausanne.
Selbstverständlich mussten wir vorher unsere Pistolen abgeben.

Bundesgericht; Max Ruchti

Intern: Umfangreiche Recherchearbeiten stehen an…

Und wieder meint jemand, er müsse mich mit einer Klage wegen Persönlichkeitsverletzung beüben. Ich bin wieder einmal gezwungen, meinen Standpunkt umfassend darzulegen und zu rechtfertigen. Man hätte es bei diesem einen kleinen Blogpost belassen können. Vielleicht hätte man sich auch einigen können und die Sache wäre erledigt gewesen.
Eine Klage nehme ich immer sehr ernst. Nicht umsonst habe ich noch nie eine Klage wegen Persönlichkeitsverletzung verloren. Für die Betroffenen sieht es aber meistens nicht so rosig aus.
Gerade recherchiere ich wieder umfassend über eine Firma und eine Person, die meint, ich hätte sie widerrechtlich in ihrer Persönlichkeit verletzt. Dem ist mitnichten so.
Seien Sie gespannt, was noch alles ans Tageslicht kommen wird.

Dieser Fall verspricht sehr viel „Zündstoff„, soviel kann ich schon mal garantieren!