Concordia: Meine Erfahrung mit der Krankenkasse Concordia

Krankenkasse Concordia

 

Wegen einer doppelt bezahlten Rechnung und der Differenz von 50 Rappen sperrte mich die Concordia Krankenkasse auf die Schwarze Liste STAPUK.
Eine rechtskräftige Betreibung wurde nie durchgeführt. Mit der Sperrung auf der Schwarzen Liste erhielt ich über mehrere Wochen nur noch in absoluten Notfällen Zugang zu einem Arzt oder zu Medikamenten.
Mehrere Wochen versuchte ich mit der Krankenkasse Concordia eine einvernehmliche Lösung zu finden, eine Entschuldigug und eine kleine Aufwandsentschädigung für mich wegen dem von der Concordia verursachten Ärgers. Ich kam der Concordia sehr weit entgegen und verlangte zuletzt nur eine Spende von Fr. 1’000.- an eine gemeinnützige Organisation.

Doch die Concordia lehnt alles kategorisch ab und droht an, mich bei der Polizei wegen möglicher Nötigung anzuzeigen.

Schade, dass die Krankenkasse Concordia ihre letzte Chance für eine Einigung verkannte.
Mit Fr. 1’000.- an bedürftigte Menschen hätte die Sache beendet werden können.

Stattdessen offeriert sie der Luzerner Polizei lieber exklusive Rabatte und erhofft sich so wohl etwas Goodwill!

Krankenkasse Concordia gibt immer wieder Falschauskunft

Meine Versicherungen bei der Concordia Krankenkasse Luzern kündigte ich per Ende Jahr fristgerecht. Trotzdem erhielt ich immer wieder Rechnungen für meine Zusatzversicherung.
Auf meine telefonische Nachfrage, was mir diese Zusatzversicherung denn überhaupt bringen würde, sage mir die Kundenberaterin klar und deutlich, dass ich mit meiner Zusatzversicherung z.B. Anrecht auf Vergütung von medizinischen Massagen hätte. Daraufhin schickte ich meine Massage-Abrechnungen der letzten beiden Jahre der Concordia zu. Diese schickte alles wieder zurück mit der Behauptung, dass meine Zusatzversicherung keine Massagen übernehmen würde.

Einmal mehr eine Verarschung der Concordia Versicherung.

Dieses Bild wird durch ein neues ersetzt, da nun die Krankenkasse Concordia auf meinem Radar ist!

Finden Sie uns auf Google+

„Viele wissen es, nur ihr Ehemann nicht!“

Heute per SMS erhalten:

„Hallo, sie tratschen ja gerne. Gerüchten zu folge, viele wissen es nur ihr Ehemann nicht, soll X.X aus X. mit dem Xx X. X aus X. eine Affäre haben.“

Damit fülle ich doch gerne mein Sommerloch.

P.S.: Die Initialen wurden mit X ausgetauscht, was dem Informationsgehalt aber nicht abträglich ist…

Update: Fake-Kopie meines Blogs gelöscht

Anfang Woche wurde dieser Blog auf einer ähnlichen Domain zuerst 1:1 gespiegelt und dann kopiert. Die ganze Homepage wurde komplett übernommen. Das schlimme daran war, dass Google die Fake-Website sogar indexierte, das sich die Betrüger hinter dieser geklauten Website als „Original“ ausgaben. Hätte ich nicht sofort etwas unternommen, hätte der Blog massiv an Traffic einbüssen können.

So habe ich das Problem gelöst:

1. Sofort die IP der Fake-Domain in der Datenbank unter .htaccess sperren (IP Lookup , IP sperren gemäss data-travelers.de )
Ergebnis: Die Fake-Website war danach sofort offline

Einige Stunden später erschien die Fake-Seite wieder mit dem kopierten Blog (also mit Zeitverzögerung). Ich musste also nicht nur die Domain-IP sperren, sondern den Web-Crawler der die Daten kopierte sperren.

2. Installation des WordPress-Plugins Wordfence
Damit werden Fake-Spider ausgeschlossen und man kann manuelle Bots aussperren Dies hatte zur Folge, dass mein Blog nicht mehr kopiert wurde.
Nur, die Fake-Website war immer noch im Internet online.

Einzige Lösung in diesem Fall: Entfernung der Website vom Hosting.

3. Den Hoster der Website (gemäss IP Lookup) auf Rechtsverstoss und eigene AGBs hinweisen und Löschung der Website innert 24 Stunden verlangen.
Falls die Website nicht offline genommen wird, macht sich der Hoster als Gehilfe am Rechtsverstoss mitschuldig

4. Zur Sicherheit weitere Websites einem Sicherheits-Check unterziehen und entsprechende Plugins und Tools installieren.
Websites laufend auf Traffic, double Content, Links, Malware etc. monitoren

Weitere Optionen:

Da die Domain Whois-Daten bei solchen Fällen wohl nicht korrekt sein werden, lohnt sich das Anschreiben des Domaininhabers nicht.
Auch das Anschreiben des Domain-Registrars macht wenig Sinn, da diese die Domain ohne Gerichtsbeschluss nicht löschen wird.
Das Anschreiben des Inhaber der Nameserver (DNS) hat auch wenig Aussicht auf Erfolg, da diese auch wie die Domain gefakt sein können.

Stellen Sie sich folgende Fragen:

– Wie erstellt der Website-Hacker eine Kopie Ihrer Website?
Obwohl Hacker nicht ganz stimmt, da er gar kein Passwort hacken muss, sondern nur einen Crawler zum Datensammeln losschicken muss.
Also: Wie verhindert man, dass dieser Crawler auf die Datenbank zugreift (siehe Punkt 1 + 2)

– Wo fliesst Geld?
Wer Hosting in Osteuropa für 1.- Euro/Monat anbietet, muss damit rechnen, dass er anrüchige Websites anzieht. Hier muss man den Finger drauflegen!
Nehmen Sie den Website-Hoster in die Pflicht – nur er kann direkt für den Rechtsverstoss verantwortlich gemacht und belangt werden.
Dieser hat mit Sicherheit kein Interesse wegen einem Euro im Internet als Spam-Hoster für Betrüger herzuhalten.