Die Zukunft der bemannten interstellaren Raumfahrt

Gestern schaute ich mir den Film Passengers an. Die Geschichte handelt von einem mit 5’000 Personen bemannten Raumschiff, das zu einem erdähnlichen Planten unterwegs ist, der 60 Lichtjahre entfernt ist. Das Raumschiff ist mit halber Lichtgeschwindigkeit unterwegs. Um aber ein bemanntes Raumschiff nur auf 10 % der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, wären Energiemengen notwendig, die in der Grössenordnung des jährlichen Weltenergiebedarfs liegen (Wikipedia). Die Menschen sind während 120 Jare in einem sogenannnten Kryoschlaf, also einem künstlichen Winterschlaf versetzt und werden erst am Ziel wieder aufgeweckt. Wenn der Mensch aber weitere Sonnensysteme bevölkern will, muss man dafür keine erwachsenen Menschen Jahrzehnte oder Jahrhunderte auf die Reise schicken. Viel einfacher ist hier der sogenannte Embryonentransport!

Die Vorteile des Embryonentransportes

Die kürzeste Distanz zu einem erdähnlichen Planeten beträgt 4 Lichtjahre. Auch in Tausend Jahren wird man sich nicht mit halber Lichtgeschwindigkeit fortbewegen können. Die heutige Reisegeschwindigkeit beträgt ein Dreissigtausendstel Lichtjahre (1/30’000)! Die Reise dauerte also 120’000 Jahre. In ein paar Hundert Jahren wird es vielleicht möglich sein, die Höchstgeschwindigkeit auf ein Zehntel Lichtjahre (1/10) zu beschleunigen. In diesem besten Fall hätte man für die Reise immer noch mindestens 40 Jahre.

Für die Bevölkerung anderer Sonnensysteme müssen wir keine erwachsene Menschen verschicken. Der Transport von tiefgefrorenen Embryonen ist viel einfacher. Kurz vor dem Reiseziel werden die Embryonen aufgetaut und in einem künstlichen Uterus gezüchtet. Danach werden sie von menschenähnlichen Robotern aufgezogen.

Dies ist alles noch Science-Fiction. Aber in Tausend Jahren könnte die Menschheit soweit sein, weitere Planete ausserhalb unseres bekannten Sonnensystems zu bevölkern. Stellen Sie sich nur mal vor, wie sich die Welt alleine in den letzten Hundert Jahren entwickelt hat! Und was sind schon Tausend Jahre? Menschen bevölkern die Erde schon seit über einer Million Jahre. Im Vergleich zu einem 24-Stunden Tag entsprechen diese Tausend Jahre gerade mal 90 Sekunden in der Menschheitsgeschichte.

PASSENGERS Trailer Exklusiv German Deutsch

Jenny-Wanessa will international durchstarten

Das neue Glamour-Sternchen Jenny-Wanessa will im internationalen Showbusiness durchstarten. Dazu hat sich Jenny-Wanessa schon mal vorab zehn (10!) Domains registriert, die alle auf ihren Youtube-Channel weiterleiten. Als wichtigste Domain ist ihr Name mit und ohne Bindestrich (Jenny-Wanessa, JennyWanessa) unter der Schweizer .ch registriert. Dann folgen die Domains für Österreich (.at) und Deutschland (.de). Für die Europäische Union wählte sie sinngemäss die .eu und für ihren weltweiten kommerziellen Erfolg die .com.

Neben diesen fünf Domain-Endungen hätte das Management um Jenny-Wanessa auch noch weitere Domains registrieren können, um ihren Onlineerfolg im Internet abzusichern. So z.B. die .net, da sie eine hervorragende Networkerin ist, die .org, da sie ein Organisationstalent ist oder die .info, da das Satireformat fast einer Informationssendung nahe kommt.

Jenny-Wanessa hätte sich auch gleich ein paar neue Domainendungen holen sollen, die momentan total trendy sind wie .online und .blog oder warum nicht gleich die altmodische .tv?

Wer sich zehn Domains registriert, der meint es mit seinem Projekt wirklich ernst:

Die Hundewiese am Churchill-Quai in Luzern

Vor 70 Jahren hielt der berühmte Sir Winston Churchill in Zürich seine berühmte Rede „Let Europe arise!“, in welcher der britische Kriegspremier seine Vision für Europa dargelegt hat. In Luzern gibt es den nicht weniger berühmten Churchill-Quai, der seit 50 Jahren ein Rast- und Ruheplatz für die Luzerner Bevölkerung ist. In den folgenden Jahren entwickelte sich der Churchill-Quai auch als Freilaufgebiet für Hunde. Heute ist der Ort als „Hundewiese“ bekannt und vielen Luzernern unter diesem Namen geläufig. (Quelle: Hundewiese-Luzern.ch)

Damit das friedliche Zusammenleben zwischen Spaziergänger und Hundehalter erhalten bleibt, setzt sich die Interessengemeinschaft IG Hundewiese Luzern für das einvernehmliche Miteinander auf der Wiese am Churchill Quai ein.
Wer das Anliegen einer gemeinsamen Nutzung der Hundewiese unterstützten möchte, kann sich hier eintragen: Hundewiese-Luzern-mitmachen

Juna und ein Dackel bei der Hundewiese am Churchill-Quai in Luzern

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