Wurde Jolanda Spiess-Hegglin Opfer einer Pheromone-Attacke?

Die Zuger Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin behauptet immer noch, dass sie keinen einvernehmlichen Sex mit dem SVP-Kantonsrat Markus Hürlimann gehabt hat. Die medizinischen und toxikologischen Untersuchungen konnten aber keine Spuren von sogenannten K.O.-Tropfen nachweisen. Die Co-Präsidentin der „Alternativen – die Grünen“ sagte auch aus, dass der SVP-Politiker überhaupt nicht ihr Typ sei.Gemäss den Beobachtungen von Augenzeugen sah es aber ganz danach aus, dass sich die beiden aus freien Stücken näher kamen, sich küssten und es wohl in einem anderen Raum zu sexuellen Handlungen kam.

Pheromone versetzen Frauen in einen sexuellen Rausch

pheromone_menPheromone sind Hormone, die die sexuellen Rezeptoren einer Frau stimulieren und sie sexuell stark erregen kann. Das Hormon kommt im menschlichen Körper natürlich vor, kann aber auch künstlich hergestellt und als geruchsneutrales Parfum verwendet werden. In der Werbung liest man, dass man mit der Anwendung von Pheromonen praktisch jede Frau rumkriegt, ohne dass sie davon etwas merken würde.

Könnte es sein, dass Frau Jolanda Spiess-Hegglin auf solche Pheromone sexuell stark reagiert hat und sich deshalb auf einen Mann, der nicht ihr Typ ist, sexuell eingelassen hat? Vielleicht hatte der SVP-Mann einfach einen Hormonschub und die Alternativ-Grüne-Frau etwas zu viel Alkohol…

Ob Frau Jolanda Spiess-Hegglin eine Traumfrau ist, bleibt Ihnen überlassen. Überlassen Sie es aber nicht dem Zufall, ihre Traumfrau rumzukriegen und helfen Sie ihren Hormonen etwas auf die Sprünge! Übertreiben Sie es aber nur nicht!

Das ist das letzte Foto von meinem Vater, …

bevor er den menschenfressenden* Eingeborenen auf der Südpazifik-Insel Vanuatu entkommen konnte und es gerade noch rechtzeitig ins Flugzeug schaffte:
Familienfoto_Eingeborene

Nur Stunden vorher tanzter er noch ganz fröhlich:

Menschenfresser_Vanuatu

P.S.: Mein Vater ist der weisse Typ in der Mitte…

*Die Eingeborenen auf Vanuatu verspeisten den letzten Mensch 1969 – sie könnten also sehr hungrig sein…
Quelle: 20Minuten – Achtung, Kannibale!

Wanderung nach WWW

Am Sonntag wanderte ich irgendwo in Winterthur. Ich hätte es kaum für möglich gehalten, dass es in Winterthur das WWW, also das World Wide Web gibt. Eine Verwechslung ist ausgeschlossen. Der in der Nähe gelegene Wild-Park Winterthur kürzt sich WPW ab und es gibt keine Domain www.bruederhus.ch !

Wanderwegtafel www
Das WWW liegt irgendwo in Winterthur