Raubrittertum mit „Messer und Gabel“

Herr Marcel Frey der Firma Proviande – Schweizer Fleisch – fragte mich heute freundlich an, ob ich ihm nicht die Domain messerundgabel.ch übergeben könnte. Gerne, sagte ich, er könne die Domain gegen Bezahlung haben. Er war total erstaunt, dass ich für eine Domain Geld wollte. Das sei Raubrittertum, was ich da mache, eine absolute Unverschämtheit, die man verbieten müsste!

Und seine Firma würde Tiere töten, sagte ich. Ok, ich esse auch Fleisch, aber ich schlachte keine Tiere ab!

Zudem gehört Proviande, Schweizer Fleisch, schon die Domain messer-und-gabel.ch. Genügt ihnen eine Domain etwa nicht?

Ein Raubritter bereichert sich durch Strassenraub und Plünderungen. Ich hingegen registriere einfach nur freie und sinnvolle Domainnamen.
Welche Domain macht z.B. mehr Sinn:

sommergrillfest.ch oder wintergrillfest.ch? Der Proviande gehört die Wintergrillfest-Domain. Wer grilliert im Winter?
fleisch-academy.ch oder schweizerfleisch-academy.ch? Der Proviande gehört die längere und ohne Bindestrich geschriebene Variante.
fleischrezepte.ch oder fleischinfo.ch? Alle suchen Rezepte – niemand nur Infos.

Der Branchenriese Proviande hat gerade einmal 7 Keyword-Domains in verschiedenen Sprachen, Schreibvarianten und Domainendungen gesichert. Dass dabei die wichtige TLD .net nicht dazugehört, ist etwas schade, freut aber sicher die Mitbewerber.

Entweder man registriert sich frühzeitig sinnvolle Domains oder erwirbt diese später käuflich. Wer beides verpasst, wird im digitalen Zeitalter des Internets leider nicht erfolgreich werden.

Mit der Aussage „Raubrittertum“ wandert Marcel Frey auf einem schmalen Grat:

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Bild: Marcel Frey, Proviande – Schweizer Fleisch (Facebook)

Es gibt auch innovative Fleischer – hier die Metzgerei Keller:

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…der rote Text habe ich hinzugefügt…

Dank dieser kleinen Umstellung schlafe ich viel besser

Als selbständiger Domainer prüfte ich während den letzten acht Jahren praktisch jede Nacht, welche Domains gerade frei geworden sind. Die Liste gelöschter Domains wurde aber immer erst um ein Uhr morgens ins Internet gestellt, so dass ich meistens erst nach zwei Uhr ins Bett kam. Danach war ich zwar todmüde aber durch die Hektik oft noch zu aufgedreht um sofort einschlafen zu können. Das weitere Surfen im Internet am hellen Bildschirm verbesserte die Situation auch nicht gerade, aber zum Lesen eines Buches bei gedimmten Licht hatte ich einfach keine Lust.

Nachdem die Domainvergabestelle Switch das Direktkundengeschäft an private Partner auslagerte, wurde auch das Angebot dieses Domainmonitors eingestellt. Plötzlich musste ich nicht mehr um ein Uhr morgens an meinem Laptop sitzen. Da wurde mir bewusst, dass ich wieder selber über meinen Schlafrhythmus entscheiden konnte. So entschloss ich mich, spätestens um Mitternacht ins Bett zu gehen um am nächsten Tag, nach acht Stunden Schlaf, wieder frisch und munter zu sein.

Um mir das Einschlafen noch zu vereinfachen, schaltete ich bereits um 23 Uhr den Computer aus und las noch in einem Buch oder einer Zeitschrift. Je nach Stimmung höre ich dazu noch etwas Musik oder zünde sogar eine Duftkerze an. Dass ich so romantisch sein kann, wusste ich vorher selber auch nicht…

Die Schlafqualität hängt auch von der Qualität des Bettes ab

Jeder Mensch verbringt ein Drittel seines Lebens mit Schlafen im Bett. Da ist es nicht verwunderlich, dass ein gesunder und tiefer Schlaf auch mit der Qualität des Bettes zusammenhängt. Die Bettdecke und das Kopfkissen sind uns da am nächsten. Jeder mag es kuschelig warm und bequem in seinem geliebten Bett. Wegen meiner Milbenallergie habe ich meine Matratze und meine Bettdecke sogar mit speziellen Bettwaren mit Milbenschutz ausgestattet.

Auch eine bequeme Matratze ist für einen gesunden Schlaf sehr wichtig. Mir passt eine etwas härtere Matratze sehr gut. Um eine Dellenbildung zu vermeiden, kehre ich meine Matratze so alle drei Monate. Was man, meiner Meinung nach, viel zu wenig beachtet, ist die Qualität des Lattenrostes. Eine neue Matratze kauft man sich vielleicht so alle acht bis zehn Jahre. Ein Lattenrost kann aber mehrere Jahrzehnte halten. Wer sich also ein neues Bett anschafft, sollte unbedingt viel Wert auf einen hochwertigen Lattenrost legen.

Stilvolles Futon Massivholzbett

Wer sein Schlafzimmer stilvoll und modern einrichten will, kauft sich am besten ein trendiges Futonbett. Gerade jüngere Menschen lieben diese niedrigen Futonbetten, die mit einer Rahmenhöhe von bis zu 26 cm etwas tiefer als herkommliche Betten sind. Futonbetten verleihen jedem Schlafzimmer einen fernöstlichen Touch und dank ihrer hervorragenden Qualität einen gesunden Schlaf.

Der Anbieter Allnatura ist ein Spezialist für natürliches Schlafen und Wohnen. Die Auswahl an Massivholzbetten oder Futonbetten ist gross und wird zu einem hervorragendem Preis-/Leistugsverhältnis angeboten. Um sich von der hohen Qualität dieser Naturmöbel zu überzeugen, bietet Allnatura sogar ein 30-tägiges Rückgaberecht an. Die exzellenten Kundenbewertungen und die FOCUS-Auszeichnung als Testsieger in der Kategorie „Möbel-Shops“ sprechen aber für sich. Alle Möbel von Allnatura werden nur natürlich behandelt und sind auf Schadstoffe geprüft.

Verbessern auch Sie Ihren Schlaf und achten Sie auf ein gutes Bett und eine angenehme Atmosphäre in Ihrem Schlafzimmer.

 

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Arbeiten bei der KESB immer unbeliebter. Jetzt müssen sogar Häftlinge ran!

Die KESB hat immer mehr Mühe, ihre Stellen mit qualifiziertem Personal zu besetzen. Kein Wunder, die KESB steht immer mehr in der Kritik und wer kann, meidet die KESB – auch als Arbeitgeberin. Diese Negativspirale dreht sich immer weiter. Die KESB ist immer mehr gezwungen, ihre Stellen mit schlecht qualifizierten Personen zu besetzen. Dies wiederum führt zu Qualitätsproblemen und Unmut bei Betroffenen. Wer will schon bei einer Behörde arbeiten, die ständig mit Negativschlagzeilen in den Medien steht?

Wegen Unterbesetzung bei der KESB müssen jetzt Häftlinge KESB-Arbeiten erledigen

Die KESB Zürich kämpft besonders mit dem negativen Ruf. Die offenen Stellen können nicht mehr mit Personen aus dem offenen Arbeitsmarkt gedeckt werden. Dies veranlassten die KESB-Verantwortlichen, die Arbeit an die Gefangenen der Strafanstalt Pöschwies auszulagern. Arbeiten in einer Stafanstalt ist keine Seltenheit. Die Inhaftierten arbeiten in der Küche, in der Wäscherei, in der Schreinerei oder in der Druckerei.

Neu ist aber, dass Häftlinge eine Arbeit mit sensitivem Material erledigen. Immerhin handelt es sich bei den Häftlingen um verurteilte Straftäter. Warum man gerade ehemalige Kriminelle im Gefängnis mit dem Sortieren von KESB-Unterlagen beauftragt, kann wohl nur die zuständige Justizbehörde beantworten.

Eines ist aber klar. Die Arbeit bei der KESB ist so unbeliebt, dass diese fast nur noch verurteilte Straftäter erledigen wollen.

Die Häftlinge der Strafanstalt Pöschwies sind die KESB-Mitarbeiter des Monats:

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